Bücherschau des Tages
Die Totalität des Verbrechens
Notizen zu den Buchkritiken des Tages aus FAZ, FR, NZZ, SZ, taz, Zeit, Welt, DLF und DLF Kultur. Täglich ab 14 Uhr.
17.02.2026. Das meist besprochene Buch ist heute Gisèle Pelicots Erinnerungsband "Eine Hymne an das Leben". Die Rezensenten sind stark beeindruckt von ihrem Willen glücklich zu sein und ihrer Weigerung, sich zum Opfer machen zu lassen. Die FR liest Norbert Gstreins Roman "Im ersten Licht" als eindrucksvolles Porträt eines Mitläufers in den beiden Weltkriegen. Die SZ reist mit Kristof Magnusson, einem Dichter und einem Doppelagenten "ans Ende der Geschichte". Der Dlf denkt mit Stefan Nacke darüber nach, wie ein smarter Sozialstaat aussehen könnte.
Frankfurter Allgemeine Zeitung

Quadriga Verlag, Köln 2025
ISBN
9783869951621, Gebunden, 480
Seiten,
26,00
EUR
Werden wir Wladimir Putin jemals auf der Anklagebank sehen? Oder Benjamin Netanjahu? Einst schien es unvorstellbar, Präsidenten vor Gericht zu stellen, doch die Möglichkeiten der Justiz haben sich in…

Nomos Verlag, Baden-Baden 2025
ISBN
9783756034543, Kartoniert, 340
Seiten,
84,00
EUR
Der Band analysiert die Europapolitik Hans-Dietrich Genschers auf der Grundlage intensiver Archivrecherche. Dabei werden weitreichende, neue Erkenntnisse über Genschers Außenpolitik präsentiert, der,…

Piper Verlag, München 2026
ISBN
9783492074353, Gebunden, 256
Seiten,
25,00
EUR
Gemeinsam mit Judith Perrignon.Aus dem Französischen von Patricia Klobusiczky. "Die Scham muss die Seite wechseln" Mit diesen Worten veränderte Gisèle Pelicot 2024 die Welt. Sie verzichtete im Prozess…
4 Notizen
Frankfurter Rundschau

Carl Hanser Verlag, München 2026
ISBN
9783446282971, Gebunden, 416
Seiten,
27,00
EUR
Zwei Weltkriege, ein Jahrhundert: ein eigenwilliges Leben voller Schönheit, Tragik und Widersprüche. Norbert Gstrein schenkt uns ein ganzes Menschenleben. Dabei ist jedes Leben zerbrechlich in diesem…
3 Notizen

Piper Verlag, München 2026
ISBN
9783492074353, Gebunden, 256
Seiten,
25,00
EUR
Gemeinsam mit Judith Perrignon.Aus dem Französischen von Patricia Klobusiczky. "Die Scham muss die Seite wechseln" Mit diesen Worten veränderte Gisèle Pelicot 2024 die Welt. Sie verzichtete im Prozess…
4 Notizen
Neue Zürcher Zeitung

Deutsche Verlags-Anstalt (DVA), München 2025
ISBN
9783421070494, Gebunden, 224
Seiten,
25,00
EUR
Aus dem Englischen von Norbert Juraschitz. Königsberg, die verschlafene Kleinstadt und einstige Residenz von Immanuel Kant, wird in den späten 1830er-Jahren zum Schauplatz eines spektakulären Skandals,…
3 Notizen

Piper Verlag, München 2026
ISBN
9783492074353, Gebunden, 256
Seiten,
25,00
EUR
Gemeinsam mit Judith Perrignon.Aus dem Französischen von Patricia Klobusiczky. "Die Scham muss die Seite wechseln" Mit diesen Worten veränderte Gisèle Pelicot 2024 die Welt. Sie verzichtete im Prozess…
4 Notizen
Süddeutsche Zeitung

Klett-Cotta Verlag, Stuttgart 2026
ISBN
9783608966688, Gebunden, 288
Seiten,
25,00
EUR
Der große Traum vom Abenteuer: Ein Spionageroman von Kristof MagnussonDer große neue Roman von Kristof Magnusson erzählt von einer Zeit, als alles möglich erschien und doch vieles tragikomisch schief…

Piper Verlag, München 2026
ISBN
9783492074353, Gebunden, 256
Seiten,
25,00
EUR
Gemeinsam mit Judith Perrignon.Aus dem Französischen von Patricia Klobusiczky. "Die Scham muss die Seite wechseln" Mit diesen Worten veränderte Gisèle Pelicot 2024 die Welt. Sie verzichtete im Prozess…
4 Notizen
Deutschlandfunk

Herder Verlag, Freiburg im Breisgau 2025
ISBN
9783451037733, Kartoniert, 272
Seiten,
22,00
EUR
Wie kann der deutsche Sozialstaat gerechter, effizienter und bürgernäher gestaltet werden? In diesem Sammelband entwirft Herausgeber Stefan Nacke gemeinsam mit renommierten Expertinnen und Experten eine…
Deutschlandfunk Kultur

Friedrich Mauke Verlag, Jena 2025
ISBN
9783948259235, Gebunden, 504
Seiten,
26,00
EUR
Der Roman erzählt die Geschichte einer Familie im ukrainischen Lwiw. Sie erlebt hier den Zerfall der Sowjetunion und die wilden 1990er. Erzählt wird die Geschichte aus der Perspektive eines Hundes , der…
Heute leider keine Kritiken in
FAS,
TAZ,
WELT und
ZEIT.