Efeu - Die Kulturrundschau

Was ist dein Albtraum, Thomas?

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24.10.2020. Schwarz ist die einzige Farbe, erkennt die FAZ vor den Bildern des Malers Pierre Soulages. Die nachtkritik erlebt mit der Kölner "Walküre" von T.B. Nilsson und Julian Wolf Eicke eine immersive Radikalkur. Der Filmdienst geht hart mit der Stadt Köln ins Gericht, die ungerührt den Filmclub 813 untergehen lässt. Die FAZ muss erkennen, dass Keith Jarretts Konzert am 15. Februar 2017 sein letztes war. Die FR lässt sich von der Ägyptologin Dora Goldsmith erklären, wie Kleopatra roch. Monopol würde gern vom Künstlerkollektiv "Frankfurter Hauptschule" wissen, wass die Hehe mit einem Multiple von Joseph Beuys sollen.
9punkt - Die Debattenrundschau vom 24.10.2020 finden Sie hier

Kunst

Pierre Soulage, Peinture acrylique sur toile, 2019. Bild: Pierre Soulages


Der französische Künstler Pierre Soulages wird an Heiligabend 100 Jahre alt. Zeit für eine schöne große Retrospektive, die ihm das Museum Frieder Burda in Baden-Baden ausrichtet. Abstrakte Bilder, schwarz ist die einzige Farbe, erklärt FAZ-Kritikerin Katinka Fischer, bis die ganze Leinwand unter der mit Bürsten, Stöcken und Lederriemen bearbeiteten Farbe verschwindet. "'Outrenoir', jenseits des Schwarz also, nennt er diese harmonisch rhythmisierte Monochromie. Mit ihr verliert das Schwarz, das so oft als Sinnbild etwa für Trauer oder Nacht herhalten muss und negativ konnotierter Teil ungezählter Redewendungen ist, seinen hohen Symbolwert. Außerdem ist es in diesem Fall mehr als nur ein Pigment. So erzeugen die sich mit Lichteinfall und Betrachterstandpunkt verändernden Reflexe Weißhöhungen wie auf altmeisterlichen Gemälden, die auf diese Weise aber nicht nur die Illusion von Raum herstellen, sondern ihn tatsächlich erfahrbar machen. Auch nimmt der Widerschein Farbe an. Aus tiefster Schwärze holt Soulages den Regenbogen hervor und kehrt damit das Naturgesetz um, das besagt, dass sich in weißem Licht die Spektralfarben addieren."

In der SZ hat Heribert Prantl Verständnis dafür, dass der Ulmer Münster in diesem Jahr auf die Ausstellung seiner Heiligen Drei Könige verzichtet. Nicht weil einer der drei schwarz ist, sondern weil der Ulmer Künstler Martin Scheible ihn 1923 so "grandios hässlich" geschnitzt hat: "Wer ihn betrachtet, versteht, dass Menschen sich verhöhnt fühlen: Er entspricht rassistischen Klischees, er ist ein Zerrbild - er hat eine unförmige Gestalt, wulstige Lippen, eine Art Narrenkappe aus Federn auf dem Kopf, um den Fuß einen Goldreif; die Figur hat etwas Sklavenhaftes". Auch die Blondgelocktheit des Jesuskinds findet Prantl unangemessen und sein Lendentuch obskur: "Die Hüllen verhüllen die Beschneidung. Die Bilder verbergen, dass der Christus der Christen ein Orientale, ein Jude ist."
 
Das Künstlerkollektiv "Frankfurter Hauptschule" hat nach eigenen Angaben die "Capri Batterie", ein Multiple von Joseph Beuys aus dem Jahr 1985, aus einer Ausstellung in Oberhausen gestohlen und in Tansania einem ethnologischen Museum übergeben, meldet Catrin Lorch in der SZ. Es sei ein "symbolischer Akt der Restitution in die ehemalige deutsche Kolonie", behauptet die Gruppe. Aber stimmt das wirklich? Silke Hohmann hat in monopol ihre Zweifel. Abgesehen findet sie die ganze Aktion ziemlich selbstgerecht: "'Nächstes Jahr wird Beuys hundert Jahre alt. Doch was hat uns der alte Nazi-Schamane heute noch zu sagen?', heißt es im Bekenner-Schreiben. 'Wir haben Beuys unbürokratisch nach Afrika überführt - als soziale Plastik, die den Namen verdient.' Beuys' poetische Zitronenskulptur in Geiselhaft für die Kolonialverbrechen zu nehmen und ihn nebenbei Nazi zu nennen, ist schon ziemlich bescheuert. Denn was sagt man zum Beispiel zum Repräsentanten der Hehe, der das Werk entgegen genommen haben soll? 'Hier ein Werk eines bedeutenden deutschen Künstlers, den wir für einen Nazi-Opa halten?'"

Auch Katharina J. Cichosch kann sich in der taz mit der Aktion - ob sie nun wirklich stattgefunden hat oder nicht - nicht anfreunden: "Die Hehe, denen man die 'Capri-Batterie' (oder eine gute Imitation davon) überreicht, werden in jeder Lesart zur Staffage." In der Berliner Zeitung findet Hanno Hauenstein das ganze "an Selbstgerechtigkeit und Klischeehaftigkeit schwer zu übertreffen".

Hier das "Bekennervideo" der Hauptschule:



Weitere Artikel: Mehrere Museumsleiter der Staatlichen Museen zu Berlin haben nach dem Anschlag auf die Museumsinsel Dienstaufsichtsbeschwerde gegen Michael Eissenhauer, den Generaldirektor der Staatlichen Museen, eingereicht, meldet die FAZ. Grund: das Fehlen von Überwachungskameras in den Museen, für das Eissenhauer verantwortlich sei. Bei monopol empfiehlt Cornelius Stiegemann den "Plastic Bag Store" der Künstlerin Robin Frohardt auf dem Times Square in New York.

Besprochen werden zwei Ausstellungen zum Werk des Künstlers Herbert Brandl, im Kunsthaus und im Künstlerhaus in Graz (Standard), die Ausstellung "Yehudit Sasportas: Archäologie des Unsichtbaren" in der Kunsthalle Wilhelmshaven (taz), die Ausstellung "Into Space" mit Werken von Berta Fischer und Björn Dahlem im Berliner Haus am Waldsee (Berliner Zeitung), die neue Dauerausstellung des Landesmuseums Berlinischen Galerie (Berliner Zeitung) und eine Ausstellung des British Museum in London über Natur und Kultur der Arktis (Gina Thomas empfiehlt in der FAZ auch das "reichhaltige Internetangebot" zur Ausstellung).
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Design

Arno Widmann unterhält sich in der FR mit der Ägyptologin Dora Goldsmith über die Düfte und Parfüms des alten Ägyptens, die in den alten Texten zwar durchaus beschrieben, aber selten in Form eines Rezepts überliefert wurden. Dort, wo es Informationen gibt, versucht sie, möglichst authentische Rekonstruktionen: "Natürlich wissen wir nicht bei jedem Wort, welche Substanz damit gemeint ist", aber vergleicht man die überlieferten Texte, verdeutliche sich die Bedeutung im einzelnen: "Ich habe mit einem Gräzisten zusammengearbeitet. Wir wollten herausbekommen, ob sich im hellenistischen Ägypten der Duft verändert hatte. Wir betrachteten zuerst ein griechisches Rezept. Im Text ist von Balanos-Öl die Rede. Es kann Moringa-Öl sein. Dazu kamen Kiefernharz, Myrrhe und Zimt. Mendesian hieß es nach dem Ort Mendes im östlichen Nildelta, in dem es hergestellt wurde. Es war das in der hellenistischen Welt beliebteste Parfum. Es war, wenn Sie so wollen, das Parfum von Kleopatra." Mehr zu Düften finden Sie übrigens in unserer Kolumne "Essenzen".

Weiteres: In der NZZ sagt Claudia Schwartz dem Flughafen Tegel leise Servus. Besprochen werden außerdem die Ausstellung "Luigi Colani und der Jugendstil" im Bröhan-Museum in Berlin (Tagesspiegel) und eine Ausstellung der Designerin Margaret Calvert - u.a. verantwortlich für das Design der Straßenschilder in Britannien im Design Museum in London (Guardian).
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Bühne

Szene aus "Walküre" am Schauspiel Köln. Foto: Matthias Koslik


Nachtkritiker Max Florian Kühlem ist hin und weg von der "Walküre" - sehr frei nach Wagner - die das Duo T.B. Nilsson und Julian Wolf Eicke am Schauspiel Köln aufgeführt haben. Die beiden fragen sich, warum die Wagner-Begeisterung "in Deutschland trotz seiner antisemitischen und rassistischen Gesinnung ungebrochen" ist, so Kühlem. Die Zuschauer werden dabei "in immersive Räume versetzt und dort einem Geschehen zwischen Bildender Kunst und Performance aussetzt. ... Wagners 'Ring' kommt hier als Freak-Show daher, und niemanden scheint das zu kümmern. Später sitzen die Besucher*innen im ebenfalls klug entworfenen 'Backstage-Bereich', in Garderobenräumen mit Tisch-Sets aus dem Merchandise des Dino-Films 'In einem Land vor unserer Zeit' oder mit einem Monitor, auf dem das Zweite-Weltkriegs-Ego-Shooter-Game 'Wolfenstein' läuft. ... Mit etwas Glück wirkt diese 'Walküre' wie eine Radikalkur für das Schauspielhaus in Sanierung - und hilft durch schonungsloses Hinschauen, mit den Trümmern des Theaterbetriebs aufzuräumen."

Also Wagner hätte das gefallen, glaubt FAZ-Kritiker Thomas A. Herig, der sich selbst gut amüsiert hat: "Eine der Walküren spricht mich an, als ich das 'Diorama' beschaue: 'Was ist dein Albtraum, Thomas?', fragt sie. Und ich antworte so spontan wie von mir selbst überrascht: 'Jemanden zu enttäuschen!' Dann fragt sie meinen Sitznachbarn Paul. Und auch der antwortet so unvermittelt wie ehrlich im Angesicht eines Eisbären mit kaputtem Telefon: 'Ich habe Angst, den Hörer abzunehmen und mit einem Menschen sprechen zu müssen, den ich enttäuscht habe.' Fast wie eine Gruppentherapie-Sitzung. Ob ich mitmache, ist natürlich meine Sache. Aber wenn ich schon mal da bin - warum nicht? Und das ist auch eine Bedingung dafür, dass man etwas mitnimmt, von dieser höchst speziellen 'Walküre', 'frei nach Richard Wagner'."

Weiteres: Die nmz bringt Streaming-Empfehlungen bis zum 30.10..

Besprochen werden außerdem zwei "Elektra"-Premieren in Berlin: Pinar Karabuluts Inszenierung von O'Neills "Mourning becomes Electra" an der Volksbühne und Rieke Süßkows "Elektra"-Abend am Berliner Ensemble (taz, Berliner Zeitung), Matthieu Delaportes und Alexandre de la Patellières "Alles was Sie wollen" am Frankfurter Rémond-Theater (FR), Josep Caballero Garcías Tanz-Performance "Who's afraid of Raimunda" auf Kampnagel in Hamburg (taz), "Neue Horizonte: Eternity für alle!" von andcompany&Co. am Berliner Hau (nachtkritik) und Yana Ross' Adaption von Ottessa Moshfeghs Roman !Mein Jahr der Ruhe und Entspannung" am Schauspielhaus Zürich (nachtkritik).
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Archiv: Bühne

Film

Der Filmclub 813, das letzte Kino in Köln, das noch regelmäßig Filmgeschichte auf der Leinwand zeigt und dies unter Bedingungen überschaubarer Förderung und beträchtlicher Selbstausbeutung, hat vom Kölnischen Kunstverein, dem Träger seines Spielortes, eine fristlose Kündigung erhalten. Lars Henrik Gass von Kurzfilmtagen Oberhausen liefert im Filmdienst Hintergründe zu diesem Konflikt, der offenbar schon seit geraumer Zeit schwelt. Er tadelt die Stadt Köln, die in Sachen Filmkultur eher den Verschleiß statt gute Arbeit fördert und "Aufgaben, für die sie selbst hätte Antworten finden müssen, hoffnungslos überforderten gemeinnützigen Strukturen überließ, anders als bei Museen, Philharmonien oder Theatern. Offenbar genügt es, dass Filmkultur irgendwie gemacht wird, nicht aber, wie es sein müsste. ... Die nicht-gewerblichen Kinos in Deutschland agieren mit dem Rücken zur Wand. Das fühlt sich von außen nicht wie Lust auf Zukunft, sondern wie Angst vor dem Untergang an: vor den Streamingdiensten, vor der übermächtigen Kunstwelt und so weiter. Dabei müsste jetzt dringend gehandelt werden." Gass fordert daher kommunale Trägerschaften für Kinematheken, den Ausbau von Kinematheken auf das Niveau von avancierten Kulturbauten, um überhaupt attraktiv zu sein, und den Ausbau ihrer digitalen Strukturen.

Außerdem: Wer gerade in Berlin ist, sollte heute Abend nochmal unbedingt ins Kino Arsenal gehen, wenn dort Bertrand Bonellos "De La Guerre" läuft, rät Rüdiger Suchsland auf Artechock: Dieser kompromisslose Autorenfilm verkörpere alles, "was die deutsche Filmförderung seit Jahren systematisch zu verhindern, zu ersticken, abzutöten versucht."

Besprochen werden die Wiederaufführung von Elem Klimows Kriegsfilmklassiker "Komm und sieh" von 1985 (SZ), Kantemir Balagows "Bohnenstange" (Artechock, unsere Kritik hier), Pablo Larraíns "Ema" (Freitag, weitere Kritiken hier), Yulia Lokshinas Dokumentarfilm "Regeln am Band, bei hoher Geschwindigkeit" über die erbarmungswürdigen Arbeitsbedingungen in der Fleischindustrie (Tagesspiegel), Sacha Baron Cohens neuer "Borat"-Film (NZZ, SZ, mehr dazu bereits hier), Anders Østergaards "Winterreise" mit Bruno Ganz (ZeitOnline), Inna Modjas Dokumentarfilm "The Great Green Wall" über die Sahelzone (taz), die Netflix-Serie "Die Barbaren" über die Varusschlacht (FAZ) und der Netflix-Animationsfilm "Die bunte Seite des Mondes" von Glen Keane und John Kahrs (FAZ).
Archiv: Film

Literatur

Mladen Gladic und Erika Thomalla haben sich für die Literarische Welt im Zuge der Kontroverse um die Trennung des S. Fischer Verlags von Monika Maron in den letzten Tagen einmal die Youtube-Shows nach dem Vorbild des Literarischen Quartetts angesehen, die Ellen Kositza von den Neurechten aus Schnellroda zusammen mit dem Buchhaus Loschwitz produziert. Anders als Durs Grünbein kürzlich behauptete, war Maron selbst dort nie zu Gast, wohl aber werden dort ihre Bücher besprochen - und zwar durchaus vereinnahmend, etwa wenn Figurendialoge der Autorin als eigene Meinungsäußerungen in den Mund gelegt werden. Die Pointe daran: "Kositza beklagt die vermeintlichen Verengungen des Meinungskorridors, lässt Autorinnen und Autoren durch ihre Figuren Klartext sprechen und präsentiert dem von ihr selbst erzeugten Bild eines intoleranten Mainstreams Bilder von Autorinnen und Autoren, die dieser Mainstream nicht akzeptieren kann. Nur: Wer meint, Monika Maron habe auch aufgrund ihrer Romane in diesem Mainstream keinen Ort mehr, wer sie zur Rechten erklärt, wiederholt dieses Spiel mit umgekehrten Vorzeichen."

Weitere Artikel: Michael Wurmitzer unterhält sich im Standard mit dem Schriftsteller Clemens J. Setz über Plansprachen wie Esperanto und Talossa. Im Literaturfeature von Dlf Kultur porträtiert Andrea Marggraf die Lyrikerin Elke Erb, die in diesem Jahr mit dem Büchnerpreis ausgezeichnet wurde. In der FAZ ruft die Literaturwissenschaftlerin Marta Kijowska Bolesław Prus' in Polen berühmten, in Deutschland quasi unbekannten Roman "Die Puppe" ins Gedächtnis, der nicht zuletzt tief eintauchen lässt in die Topgrafie des Warschaus vor 130 Jahren. Christian Thomas schreibt in der FR einen Nachruf auf den Schriftsteller Guntram Vesper.

Besprochen werden unter anderem Monika Marons "Artur Lanz" (taz), Stefanie Sargnagels Debütroman "Dicht" (Tagesspiegel), James Andersons Krimi "Lullaby Road" (online nachgereicht von der FAZ), ein Band mit ausgewählten Gedichten von Elke Erb (FR), Thomas Hürlimanns "Abendspaziergang mit dem Kater" (NZZ), eine Ausstellung in Frankfurt über Erika Mann (FR), Leanne Shaptons "Gästebuch" (Literarische Welt) und Nell Zinks "Das Hohe Lied" (FAZ).
Archiv: Literatur

Musik

Der 15. Februar 2017 wird nun auf ewig als der Tag gelten, an dem Keith Jarrett sein letztes Konzert spielte, seufzt Wolfgang Sandner in der FAZ: Vor kurzem hatte der Jazzpianist der New York Times verraten, dass er wegen zweier Schlaganfälle im Jahr 2018 wohl nie wieder spielen werde können. Ein schwacher Trost ist es da, dass der Katalog an Live-Aufnahmen, die nach und nach veröffentlicht werden, immerhin reich gefüllt ist: Jarretts Konzerte der letzten Jahre entfalten "einen erstaunlichen Kosmos pianistischer Klangmöglichkeiten" und zeigen "brillante Musik, die sich in alle möglichen und unmöglichen Richtungen des Quintenzirkels ausbreitet, atonal darüber hinausschießt, keine metrisch-rhythmischen Beschränkungen kennt und doch stets zu schlüssigen Formen zurückfindet. Und immer wieder überwältigende Beispiele einer sinnlich schönen Klangkunst ohne auch nur die Spur einer ästhetisch fragwürdigen Trivialität." Sandner erwähnt vor allem das "Budapest Concert", das Ende des Monats erscheint. Eine Kostprobe:



Weitere Artikel: Das Schweizer Jugend-Sinfonie-Orchester feiert sein 50-jähriges Bestehen mit einer Tour durch die Schweiz, berichtet Thomas Schacher in der NZZ.

Besprochen werden ein Mozart-Abend mit dem Tonhalle-Orchester unter Paavo Järvi (NZZ), ein Smetana-Konzert der Berliner Philharmoniker unter Daniel Barenboim (Berliner Zeitung), das neue Album von Bruce Springsteen (FR, mehr dazu bereits hier), das neue Gorillaz-Album "Song Machine Season One: Strange Timez" (Tagesspiegel, Berliner Zeitung), und "Hell", das erste Ärzte-Album seit acht Jahren, das tazlerin Naomi Webster-Grundl, Fan seit Teenagertagen, dessen Liebe zwischenzeitig etwas erkaltet war, nun doch wieder abholt: Da ist "sie wieder, die alte Magie". Dlf Kultur hat ausführlich mit der Band geplauscht, ein aktuelles Video gibt es auch:

Archiv: Musik