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Gideon Nav reicht es. Sie hat genug von dem düsteren Planeten voller verknöcherter Nonnen, starrer Regeln und schwarzer Klamotten, auf dem sie aufgewachsen ist. Genug von einem Leben als Dienerin des Neunten Hauses. Vor allem aber hat sie genug von Harrowhark Nonagesimus, der Erbin eben jenes Hauses, die Gideon mit ihrer herrischen Art das Leben schwer macht. Also packt Gideon ihr Schwert und ihre Pornohefte ein, um endlich von diesem gottverlassenen Planeten zu verschwinden. Doch sie wird erwischt. Die Strafe für ihren Fluchtversuch ist unangenehm: Sie soll Harrowhark als Schwertmeisterin an…mehr

Produktbeschreibung
Gideon Nav reicht es. Sie hat genug von dem düsteren Planeten voller verknöcherter Nonnen, starrer Regeln und schwarzer Klamotten, auf dem sie aufgewachsen ist. Genug von einem Leben als Dienerin des Neunten Hauses. Vor allem aber hat sie genug von Harrowhark Nonagesimus, der Erbin eben jenes Hauses, die Gideon mit ihrer herrischen Art das Leben schwer macht. Also packt Gideon ihr Schwert und ihre Pornohefte ein, um endlich von diesem gottverlassenen Planeten zu verschwinden. Doch sie wird erwischt. Die Strafe für ihren Fluchtversuch ist unangenehm: Sie soll Harrowhark als Schwertmeisterin an den kaiserlichen Hof begleiten, wo diese, gemeinsam mit den Erben der anderen royalen Häuser, an einem Wettkampf auf Leben und Tod teilnimmt. Wenn sie den Untergang des Neunten Hauses und ihres Planeten verhindern wollen, müssen die beiden wohl oder übel zusammenarbeiten. Und das, obwohl sie einander auf den Tod nicht ausstehen können - oder?
Autorenporträt
Tamsyn Muir ist in Howick, Neuseeland aufgewachsen und wohnte lange Zeit in Wellington. Inzwischen lebt und arbeitet sie in Oxford, England. Für ihre Science-Fiction-, Fantasy- und Horror-Kurzgeschichten war sie bereits für den Nebula Award und den World Fantasy Award nominiert. »Ich bin Gideon« ist ihr erster Roman.
Rezensionen

Perlentaucher-Notiz zur Dlf-Rezension

In einer Welt, in der die Planeten von Nekromanten beherrscht werden, muss sich eine menschliche Leibeigene wider Willen mit ihrer totenbeschwörenden Herrin aufmachen, um ihr zu helfen, das Erbe des Imperiums zu sichern, und freundet sich dabei unerwartet mit ihrer verhassten Besitzerin an, erzählt Rezensent Hartmut Kasper. Der anarchische Spaß, den die Autorin dem Kritiker zufolge beim Schreiben dieser überdrehten Horrorgeschichte gehabt haben muss, ist vollkommen auf ihn übergesprungen. Trotz einiger weniger etwas holpriger Passagen ein großartiges Debüt, jubelt er.

© Perlentaucher Medien GmbH
»"Ich bin Gideon" ist sprachlich überschäumend, grell und laut wie eine romangewordene Fahrt mit der Geisterbahn.« Deutschlandfunk, Hartmut Kasper