Stichwort

Bataclan

30 Presseschau-Absätze - Seite 2 von 2
Efeu 26.11.2015 […] Weitere Artikel: Für die taz plaudert Carla Baum mit Rocko Schamonis fiktiver Technopionierband Fraktus. Jens Uthoff von der taz unterhält sich mit Miland Petrozza von der Metalband Kreator über Bataclan und die Folgen. In der taz schreibt Klaus Walter zum Tod von Cynthia Robinson. Besprochen werden John Coltranes "A Love Supreme: The Complete Masters" (Pitchfork), "Mutant" von Arca (Spex), ein Konzert […] Ein Papst, der solchen Kompositionen seinen Segen gibt, muss Humor haben", notiert Christiane Florin. Das Vice Magazine schließlich spricht mit den Eagles of Death Metal über den Anschlag auf das Bataclan: […]
Efeu 21.11.2015 […] s" in einer interessanten grafischen Synopse: Eine Woche nach den Anschlägen auf Paris kehrt die taz nochmal zum Bataclan zurück: Julian Weber spricht mit dem Musikmanager Morvan Boury über französische Popmusik vor und nach den Attentaten: "Freunde, die beim Anschlag im Bataclan ermordet wurden, würden wahrscheinlich genauso denken. Das Leben ist nicht zum Erliegen gekommen. Festivals wie Jazzycolors […] Ironie im größeren Zusammenhang einer Rockpose-Inszenierung handeln könnte. Heinz-Norbert Jocks schreibt einen Nachruf auf den Kunstkritiker Fabian Stech (hier sein Blog), der bei dem Anschlag auf das Bataclan ums Leben gekommen ist. Diesen schönen Leib sollte man der europäischen Öffentlichkeit nun wirklich nicht vorenthalten: Die Fans der Wattenscheider Proletenpunk-Band Die Kassierer wollen mit einer […]
9punkt 19.11.2015 […] denen Musik gespielt wurde, Restaurants wie das Petit Cambodge, die mit kulinarischem Cross-over experimentierten, Bühnen, auf denen mit Identitäten und Masken gespielt wurde (am Samstagabend wäre im Bataclan wieder eine Queer-Party ausgetragen worden)." In der Presse erklärt der in Saint-Denis lebende algerische Autor Fewzi Benhabib, "wie meine Stadt islamistisch" wurde: "In Saint-Denis, dieser an der […] Lobo nicht von Krieg sprechen. In seiner Spiegel-Online-Kolumne benennt er außerdem einen Aspekt der Pariser Anschläge, der bisher nur wenig zur Sprache kam: "Es sieht nicht aus, als sei der Klub Bataclan zufällig ausgesucht worden. Dort fanden proisraelische Veranstaltungen statt, vierzig Jahre lang gehörte er französischen Juden." Und dann das große Fingerschnipsen. Ganze Kohorten von deutschen […]
Efeu 16.11.2015 […] Man falle auf den verführerischen Bandnamen nicht herein: Anders als in den ersten Meldungen kolportiert, spielt die Band Eagles of Death Metal, die im Pariser Club Bataclan während des Anschlags darauf ein Konzert gab, keineswegs Death Metal, informieren Julian Weber und Jens Uthoff in der taz. Die Band "zitiert ausgiebig Blues und Boogierock, aber auch Rockabilly. Man spielt Harakiri mit Rollenbildern […] bekannten Chorknaben des Rock." Außerdem erfahren wir, dass die Band für die Israelboykott-Aufrufe eines Roger Waters bloß ein simples "Fuck You" übrig hatte. Was verbunden mit der Tatsache, dass das Bataclan bis vor kurzem jüdische Besitzer hatte und dort pro-israelische Veranstaltungen stattfanden, Grund zur Annahme eines ganz gezielten Anschlags auf Haus samt Band und deren Fans gibt, meinen die beiden […]