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Georgien

Rubrik: Efeu - 42 Presseschau-Absätze - Seite 1 von 3
Efeu 30.09.2019 […] damit kein Problem." Stephan Lambys Porträtfilm über Rolf Kühn und dessen Bruder, den Pianisten Joachim Kühn, gibt es derzeit noch in der 3sat-Mediathek. Für das ZeitMagazin ist Christoph Amend nach Georgien gereist, um sich ein genaueres Bild von der dortigen Clubszene zu machen: Sie steht einerseits für einen gesellschaftlichen Aufbruch im Kleinen, sieht sich andererseits aber erheblichen Anfeindungen […] ute vor Ort wurden attackiert und beschimpft, sagt sie. Auch sie persönlich wurde auf der Straße angefeindet. Die Success Bar hat zwei kleine Räume, sie ist bislang der einzige öffentliche Ort in Georgien, an dem sich Schwule und Lesben treffen können." Weiteres: In der Zeit berichtet Sinem Kılıç von seinem Treffen mit dem Pianisten Ivo Pogorelich. Gerrit Bartels schreibt im Tagesspiegel einen Nachruf […]
Efeu 09.10.2018 […] er der Blick in dieses literarische Land, versichert er in der FAZ. Der Freitag hat Expertinnen und Experten um Einschätzungen und Buchtipps gebeten. Unseren Überblick über Literatur aus und über Georgien finden Sie hier. Gerrit Bartels spricht im Tagesspiegel mit María Cecilia Barbetta ausführlich über deren Roman "Nachtleuchten" und die Geschichte ihres Heimatlandes Argentinien, insbesondere die […] Frankfurter Buchmesse bringen SZ und taz außerdem ihre Literaturbeilagen, die wir in den kommenden Tagen an dieser Stelle auswerten. In der taz besprochen werden unter anderem Bücher aus dem Gastland Georgien, Anke Stellings "Schäfchen im Trockenen", Heinz Helles "Die Überwindung der Schwerkraft", Karen Duves "Fräulein Nettes kurzer Sommer" und Leonard Cohens Gedichtband "Die Flamme". […]
Efeu 06.10.2018 […] totalitärer Systeme. ... Es war mir wichtig, diesen Ort konkret zu benennen. Denn: Das ist Georgien, das ist Tbilissi, das ist ein Randbezirk von Tbilissi. In Georgien kämpfen wir uns nicht nur physisch an den Hinterlassenschaften der Sowjetunion ab, sondern auch mit den Werten, die dageblieben sind." Außerdem zu Georgien: Für die Welt hat Richard Kämmerlings aktuelle Übersetzungen georgischer Literatur zur […] Die NZZ wirft in ihrer Beilage "Literatur und Kunst" einen Blick nach Georgien, dem Gastland der Frankfurter Buchmesse. Der georgische Schriftsteller Aka Morchiladze entwirft eine kurze Geschichte seines Heimatlandes, an dem als Knotenpunkt widerstrebender geopolitischer Interessen immer wieder gezerrt wurde. "Georgien schaffte es in den langen Zeiten der Unterwerfung durch Imperien immer wieder, bei […] diesen höhere Machtpositionen zu besetzen. Es kam sogar vor, dass man georgischen Königen den Schah-Titel in Persien angeboten hat. Der Berühmteste unter diesen Herrschern war Josef Stalin. ... Für Georgien war die Position des unterdrückten, aber beliebten Exoten äußerlich gesehen vielleicht angenehm, aber dahinter verbarg sich ein dramatisches Innenleben. Die georgischen Eliten gewöhnten sich im Laufe […]
Efeu 10.09.2018 […] des Bewusstseins ihrer eigenen Spätzeit. Italien konnte ihm zu alledem nichts beitragen." Irene Eidinger und Thorsten Mense berichten in der Jungle World, mit welchen Maßnahmen sich Techno-Clubs in Georgien vor homophoben Übergriffen aus der Gesellschaft verschanzen: Wer rein will, "muss sich vorab mit Namen, Ausweisnummer und Facebook-Profil anmelden. Ein Mitarbeiter sichtet die Profile, bevor Einladungen […] passen in der Nacht auf, dass nur die Eingeladenen den Club unter dem Fußballstadium Dinamo Arena betreten. Warum, weiß ein Gast Anfang 20 zu berichten: 'Da draußen ist Feindesland.' Lange Zeit galt Georgien als eines der homophobsten Länder des Ostens." Weitere Artikel: Für die SZ hat sich Arne Reimer mit Saxofonist Wayne Shorter zum Gespräch über dessen neues, von einem dicken Comic flankierten Album […]