Stichwort

Washington Post

Rubrik: 9punkt - 152 Presseschau-Absätze - Seite 1 von 11
9punkt 14.12.2020 […] In der Welt und der NZZ kritisiert Sarah Pines die Berichterstattung amerikanischer Medien der New York Times, der Washington Post, CNN oder dem New Yorker über die islamistischen Terroranschläge in Frankreich. Die Schuld daran wird häufig bei der Regierung Macron gesucht. Die Täter wiederum als Opfer einer angeblich in Frankreich grassierenden "Islamophobie" beschrieben: Abdullah Ansorow, der Mörder […] begünstigt. Wahnhaft, extremistisch und verblendet sind also nicht die muslimischen Extremisten, sondern Macron, Paty und die Herausgeber von Charlie Hebdo. Die französische Regierung, so klagte die Washington Post, schüre einen 'reaktionären' Diskurs und sie habe sich erdreistet, Organisationen, welche die 'Islamophobie' bekämpften, mit Verboten zu drohen. Kein Wort darüber, dass gerade Gruppen wie das Collectif […]
9punkt 29.06.2020 […] Facebook zu verstehen scheint: Der Konzern hat mit dem Hass viel Geld verdient, und jetzt kostet ihn dieser Hass viel Geld. Facebook muss lernen, the hard way, wie man in den USA sagt." In der Washington Post rekonstruieren Elizabeth Dwoskin, Craig Timberg und Tony Romm, wie sich Mark Zuckerberg Donald Trump annäherte: "Facebook hat nur wenig Anstrengungen gegen Falschbehauptungen und irreführende Meldung […] explizit zu lügen und änderte seinen Algorithmus, um Behauptungen entgegenzutreten, es benachteilige konservative Medien, wie Dokumente von mehr als einem Dutzend Mitarbeiter belegen, die der Washington Post vorliegen... Das Zugeständnis gegenüber Donald Trump hat zu einer Wandlung des weltweiten Informationsschlachtfeldes geführt. Es ebnete den Weg für eine wachsende Zahl von digital versierten Politikern […]
9punkt 18.03.2020 […] China weist die Journalisten der New York Times, der Washington Post und des Wall Street Journal aus, meldet unter anderem Meedia in einem dpa-Ticker. Die Journalisten sollen ihre Pressekarten binnen zehn Tagen abgeben. Das amerikanische Außenministerium und die Zeitungen protestieren scharf: "Das Wall Street Journal sprach von einem 'Angriff auf die Pressefreiheit', der zur Zeit einer globalen Krise […] Krise passiere. Chefredakteur Matt Murray erklärte: 'Vertrauenswürdige Nachrichten aus und über China waren nie wichtiger.' Auch der Chef der Washington Post, Marty Barron, erklärte, Chinas Vorgehen im gegenwärtigen Kontext werde 'die Lage nur verschlimmern'." China reagiert mit der Maßnahme auf eine Begrenzung der Zahl der Mitarbeiter von chinesischen Staatsmedien in den USA durch die Trump-Regierung […]