25.02.2026.Die
SZ lobt
Bernhard Schlinks Essay über
Gerechtigkeit in höchsten Tönen. Die
FAZ lässt sich von Bühnenverlegerin
Ute Nyssen beschwingte Anekdoten aus der
Theaterwelt erzählen. Die
NZZ gerät mit
Judith Hermanns neuem Buch über die
SS-Vergangenheit ihres Großvaters in einen "literarischen Taumel", der sie ein bisschen schwindelig zurücklässt. Im erstmalig veröffentlichen Abitur-Aufsatz von
Max Frisch entdeckt sie außerdem, wie wertkonservativ der Schriftsteller in jungen Jahren war. Der
taz eröffnen sich im Fotoband des Kollektivs
femxphotographers.org vielfältige Perspektiven auf die Liebe.