In ihrem jüngsten Buch erschüttern Münchner Astrophysiker Harald Lesch und Jörn Müller die Theorie von der Einmaligkeit unserer Existenz und öffnen dabei einen einzigartigen Blick auf die Entstehung unseres Planeten. Denn zunächst ist die Frage zu klären, ob sich die Bausteine der Erde auch anderswo im Universum bilden konnten. Und ob die Entwicklung vom Urschleim zum Menschen reiner Zufall war oder Prinzip. Anhand neuester Forschungsergebnisse beschreiben die Autoren das faszinierende Zusammenwirken aller Komponenten im Mikro- und Makrokosmos, die das Leben erst ermöglichen. Und sie erzählen von der weltweiten Suche seriöser Wissenschaftler nach außeridischem Leben und ihren überraschenden Entdeckungen.
Heike Geißler: Michaela Kohlhaas "Das Rechtgefühl machte ihn zum Räuber und Mörder." So erzählt es Heinrich von Kleist in seiner gleichnamigen Novelle über den Pferdehändler Michael Kohlhaas, der nach erlittenem… Robert Seethaler: Die Straße Die Straße ist nicht im Zentrum der Stadt und nicht an ihrem Rand. Versteckt liegt sie irgendwo dazwischen. Kein Besucher würde sich dorthin verirren, und doch passiert in… Petra Morsbach: Orion Nora lernt bei einem Studentenjob ihren späteren Mann kennen, einen Archivar. Sie wird Lehrerin für Deutsch und Geschichte in einem oberbayerischen Gymnasium, zieht einen… Florian Illies: Träume aus Feuer Tauchen wir ein in die großen Träume eines großen Mannes: Johannes Kunckel ist ein Magier und Alchemist, der daran glaubt, Gold zaubern zu können. Der brandenburgische Kurfürst…