Karnevalsjecken und ein Großverleger mit Meinungsmonopol, Produktionsstätten deutscher Vorabendträume und verarmte Arbeiterviertel - in Herbert Hovens "Kölner Inszenierungen" wird die Stadt am Rhein in ihrem ganzen Facettenreichtum zwischen Feiertaumel und Alltagsrealität vorgestellt. Hoven stellt allgemeine Überlegungen zum Humor der Rheinländer an, besucht den Präsidenten der Prinzengarde im Sachsenturm, dem Domizil des Kölner Traditionskorps oder erzählt von Begegnungen mit den Machern von "Verbotene Liebe", den Drehbuchautoren, Dialogschreibern und Storylinern einer der populärsten deutschen Seifenopern...
Nelio Biedermann: Lázár Alles beginnt, sogar das Ende, als Lajos von Lázár, das blonde Kind mit den wasserblauen Augen, zur Welt kommt. Seinem Vater, dem Baron, wird der Sohn nie geheuer sein, als… Robert Seethaler: Die Straße Die Straße ist nicht im Zentrum der Stadt und nicht an ihrem Rand. Versteckt liegt sie irgendwo dazwischen. Kein Besucher würde sich dorthin verirren, und doch passiert in… Petra Morsbach: Orion Nora lernt bei einem Studentenjob ihren späteren Mann kennen, einen Archivar. Sie wird Lehrerin für Deutsch und Geschichte in einem oberbayerischen Gymnasium, zieht einen… Florian Illies: Träume aus Feuer Tauchen wir ein in die großen Träume eines großen Mannes: Johannes Kunckel ist ein Magier und Alchemist, der daran glaubt, Gold zaubern zu können. Der brandenburgische Kurfürst…