Karnevalsjecken und ein Großverleger mit Meinungsmonopol, Produktionsstätten deutscher Vorabendträume und verarmte Arbeiterviertel - in Herbert Hovens "Kölner Inszenierungen" wird die Stadt am Rhein in ihrem ganzen Facettenreichtum zwischen Feiertaumel und Alltagsrealität vorgestellt. Hoven stellt allgemeine Überlegungen zum Humor der Rheinländer an, besucht den Präsidenten der Prinzengarde im Sachsenturm, dem Domizil des Kölner Traditionskorps oder erzählt von Begegnungen mit den Machern von "Verbotene Liebe", den Drehbuchautoren, Dialogschreibern und Storylinern einer der populärsten deutschen Seifenopern...
Robert Seethaler: Die Straße Die Straße ist nicht im Zentrum der Stadt und nicht an ihrem Rand. Versteckt liegt sie irgendwo dazwischen. Kein Besucher würde sich dorthin verirren, und doch passiert in… Nelio Biedermann: Lázár Alles beginnt, sogar das Ende, als Lajos von Lázár, das blonde Kind mit den wasserblauen Augen, zur Welt kommt. Seinem Vater, dem Baron, wird der Sohn nie geheuer sein, als… Lukas Rietzschel: Sanditz Ein imposantes Bild der deutschen Gesellschaft - von der DDR bis in die GegenwartSanditz, eine Kleinstadt am Rande der Republik. Hier leben alte Offiziere, Bürgerrechtler,… Elizabeth Strout: Erzähl mir alles Aus dem Englischen von Sabine Roth. Elizabeth Strout kehrt zurück in die Küstenstadt Crosby in Maine - zu ihren Heldinnen Lucy Barton und Olive Kitteridge. Es ist Herbst…