40 Karten von der Mitte des 16. Jahrhunderts bis zum Ende des 19. Jahrhunderts machen das Wachstum Kölns, seine Verflechtungen mit dem Umland von Düsseldorf bis Bonn in bisher ungewohnter Form sichtbar: Jede Karte enthüllt, wie ihre Zeit Köln in seinem Umland sah und verstand. Die Karten spiegeln die Auseinandersetzungen mit Kölns Erzbischof, der lange hoffte, seine untreue Hauptstadt wieder zu besetzen, sie schildern das Wachstum von Vorstädten und Verkehr, markieren den Ausbau Kölns zur preußischen Festung und demonstrieren die Vielfalt kartografischen Schaffens ebenso wie die Fortschritte in der Kartografie. In oft vergrößerten Ausschnitten der farbigen Kunstwerke aus vier Jahrhunderten begegnen wir der Vergangenheit Kölns und seines Umlandes unmittelbar, so wie jede Epoche selbst sich sah. Uwe Schwarz, der sich seit einem Jahrzehnt mit der Kartensammlung des Kölnischen Stadtmuseums beschäftigt, legt hiermit eine reiche Ernte vor, die die Entwicklung Kölns sinnlich erfahrbar macht.
Elias Hirschl: Schleifen Franziska Denk wächst im Umfeld des Wiener Kreises auf und leidet als Kind an einer seltsamen Krankheit: Jedes Symptom, von dem sie hört oder liest, bekommt sie sofort. In… Julian Barnes: Abschied(e) Aus dem Englischen von Gertraude Krueger. Julian Barnes wird im Januar 2026 achtzig Jahre alt. Er weiß, dass die längste Zeit seines Lebens hinter ihm liegt, und er möchte… Dorothee Elmiger: Die Holländerinnen Mit blinkenden Warnlichtern fährt die Erzählerin, eine namenlose Schriftstellerin, an den Straßenrand, als ein unerwarteter Anruf sie erreicht. Am Apparat ist ein gefeierter… Leila Slimani: Trag das Feuer weiter Aus dem Französischen von Amelie Thoma. Mia, erfolgreiche Schriftstellerin in Paris, kämpft mit "brain fog", einem Gehirnnebel, der ihre Erinnerungen und ihre Arbeit beeinträchtigt.…