Dixieland, der Alte Süden, scheint uns schon bekannt, bevor wir überhaupt dort waren. Ob Mark Twain oder Tennessee Williams, der »Charleston« oder "Vom Winde verweht", William Faulkner oder Alex Haley, »Porgy and Bess« oder Gospel Songs stets erwies sich der Süden als sprudelnde Quelle amerikanischer Mythen, Bilder und Legenden. In der Fantasie fügen sie sich zu einer vorzugsweise romantischen, bisweilen melodramatischen Provinz in bewusster Distanz zum Rest der Nation, insbesondere dem Norden. Der vorliegende Reiseführer bewegt sich durch sieben der einst glorreichen elf Staaten, die um die Mitte des vorigen Jahrhunderts die Union verließen: durch Georgia, North und South Carolina, durch das nördliche Florida, Alabama, Mississippi und Louisiana und wer nach Memphis und Nashville fährt, lernt auch noch Tennessee kennen.
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