Dixieland, der Alte Süden, scheint uns schon bekannt, bevor wir überhaupt dort waren. Ob Mark Twain oder Tennessee Williams, der »Charleston« oder "Vom Winde verweht", William Faulkner oder Alex Haley, »Porgy and Bess« oder Gospel Songs stets erwies sich der Süden als sprudelnde Quelle amerikanischer Mythen, Bilder und Legenden. In der Fantasie fügen sie sich zu einer vorzugsweise romantischen, bisweilen melodramatischen Provinz in bewusster Distanz zum Rest der Nation, insbesondere dem Norden. Der vorliegende Reiseführer bewegt sich durch sieben der einst glorreichen elf Staaten, die um die Mitte des vorigen Jahrhunderts die Union verließen: durch Georgia, North und South Carolina, durch das nördliche Florida, Alabama, Mississippi und Louisiana und wer nach Memphis und Nashville fährt, lernt auch noch Tennessee kennen.
Robert Seethaler: Die Straße Die Straße ist nicht im Zentrum der Stadt und nicht an ihrem Rand. Versteckt liegt sie irgendwo dazwischen. Kein Besucher würde sich dorthin verirren, und doch passiert in… Das große Buch vom Gemüse Herausgegeben von Odette Teubner, Andreas Miessmer und Hans-Georg Levin. In diesem umfangreichem Band findet sich das Wichtigste über Gemüsearten, Anbaumethoden, Garmethoden… Lukas Rietzschel: Sanditz Ein imposantes Bild der deutschen Gesellschaft - von der DDR bis in die GegenwartSanditz, eine Kleinstadt am Rande der Republik. Hier leben alte Offiziere, Bürgerrechtler,… Ben Lerner: Transkription Aus dem amerikanischen Englisch von Nikolaus Stingl. Er reist an die US-amerikanische Ostküste, um das letzte Interview mit seinem neunzigjährigen Mentor Thomas zu führen,…