
Luchterhand Literaturverlag, München 2006
Aus dem Ungarischen von Ernö Zeltner. Dieser Roman war in Ungarn mit weit über 100.000 verkauften Büchern ein Bestseller. Erzählt wird die Geschichte eines Paares, das sich ein Leben lang nicht findet,…

Luchterhand Literaturverlag, München 2005
Aus dem Ungarischen von Terezia Mora. Natürlich ist es lästig, wenn plötzlich eine von den Täubinnen, die kürzlich in dein Haus eingezogen sind, vor deiner Tür steht und sich deine Mikrowelle zum Brüten…
3 Notizen

Luchterhand Literaturverlag, München 2013
"Solche Geschichten gibt's, zu Hauf. Ingenieur gewesen, Job verloren, Frau verloren, auf der Straße gelandet": Kein außergewöhnliches Schicksal vielleicht auf den ersten Blick, doch Terézia Moras Romanheld…
5 Notizen

Luchterhand Literaturverlag, München 2004
Aus dem Ungarischen von Hans Skirecki. Als wäre er schon ein Schriftsteller, lässt sich der kleine Gyuri von seinen älteren Geschwistern Papier und Bleistift geben und beginnt zu schreiben: Es war einmal…

Luchterhand Literaturverlag, München 2021
Sieben Jahre hat Terézia Mora regelmäßig ihre Gedanken und Beobachtungen in einem Blog festgehalten - von ihrem 43. bis zum 50. Geburtstag. Kurze Texte, in denen die Autorin spontane Eindrücke festhält…

Suhrkamp Verlag, Berlin 2018
Aus dem Ungarischen von Terezia Mora. Die Rede war von fünf toten Füchsen, die an der ungarisch-serbischen Grenze auf der Straße lagen. Als die Männer vom Räumkommando dort ankommen, sind es Dutzende…
4 Notizen

Klett-Cotta Verlag, Stuttgart 2006
Aus dem Ungarischen von Christina Kunze. Leutnant Livius hat noch zwei Wochen Militärdienst abzuleisten. Die Versetzung in eine einsame Garnison scheint ein kleines Übel. Doch dann wird seine Entlassung…

Suhrkamp Verlag, Frankfurt am Main 2006
Aus dem Ungarischen von Heinrich Eisterer und mit einem Nachwort von György Konrad. Ein ungarischer Schriftsteller, Alter ego des kämpferischen Moralisten Istvan Eörsi, gibt einer jungen Journalistin…
5 Notizen

Klaus Wagenbach Verlag, Berlin 2006
Aus dem Englischen von Caroline Einhäupl. Anfang des 19. Jahrhunderts stolpert ein junger ungarischer Student während seines Studiums in Göttingen über die Theorie, die Ungarn stammten von einem Hiung-nu…

C.H. Beck Verlag, München 2006
Aus dem Ungarischen von Susanne Simor. In ihrem ersten Roman erzählt Lea Polgar eine Familien- und Liebesgeschichte aus dem Budapest zwischen 1906 und 1911 und zugleich die Geschichte einer scheiternden…
3 Notizen

Suhrkamp Verlag, Frankfurt am Main 2006
Aus dem Ungarischen von Heinrich Eisterer. Es gibt Geschichten, die man nie wieder vergisst. Ein Förster findet im Wald einen menschlichen Arm, in die Erde gekrallt, noch warm, er muß mit ungeheurer Kraft…
4 Notizen

Matthes und Seitz, Berlin 2006
Herausgegeben vom Berliner Künstlerprogramm des DAAD von Monika Dozsai, Gabriella Gönczy und Nina Hartl. Mit einem Nachwort von Ilma Rakusa. Wurzellosigkeit, Leichtigkeit und Schwindel befällt die ungarischen…