1 CD mit 50 Minuten Laufzeit. Kann man auf dem Hut des Onkels wohnen? Oder auf dem Dach der Kirche? Im Schnee oder im Regen? Diese Familie - das sind Großmutter, Großvater, Mutter, Vater, drei Kinder und eine Katze - kann es. Einmal wohnen sie in der Geige der Tante, aber auch von dort ziehen sie weiter. Nach Nirgendwo, in das Haus mit den drei Telefonen, auf den Mond, ins Kino, in den Wald und weiter. Es ist eine poetische Geschichte, in der Peter Stamm vom Staunen über die Welz erzählt. Vom Suchen und Ankommen und von dem, was Zuhause ist.
Elias Hirschl: Schleifen Franziska Denk wächst im Umfeld des Wiener Kreises auf und leidet als Kind an einer seltsamen Krankheit: Jedes Symptom, von dem sie hört oder liest, bekommt sie sofort. In… Julian Barnes: Abschied(e) Aus dem Englischen von Gertraude Krueger. Julian Barnes wird im Januar 2026 achtzig Jahre alt. Er weiß, dass die längste Zeit seines Lebens hinter ihm liegt, und er möchte… Dorothee Elmiger: Die Holländerinnen Mit blinkenden Warnlichtern fährt die Erzählerin, eine namenlose Schriftstellerin, an den Straßenrand, als ein unerwarteter Anruf sie erreicht. Am Apparat ist ein gefeierter… Leila Slimani: Trag das Feuer weiter Aus dem Französischen von Amelie Thoma. Mia, erfolgreiche Schriftstellerin in Paris, kämpft mit "brain fog", einem Gehirnnebel, der ihre Erinnerungen und ihre Arbeit beeinträchtigt.…