Rezensionsnotiz zu
Süddeutsche Zeitung, 06.04.2001
Imke Meier findet, dass im Gegensatz zu früheren Metteborg-Büchern, die ihrer Ansicht nach "Erstlesegeschichten" waren, nun der "Sprung ins Kinderbuch" geschafft ist - Metteborg ist eben auch älter geworden. Zwar gebe es immer noch viele Bilder zur Auflockerung, doch die "Handlung ist vielschichtiger" als früher. Vor allem aber scheint der Rezensentin wichtig, dass die Kinder, an die sich dieses Buch richtet, nicht nur schon selbst gut lesen können, sondern auch schon eigene "Erfahrungen mit Schule, Lehrern und Klassenkameraden" gemacht haben. Denn auch um Schulfreundschaften geht es hier, wie Meier erläutert: um die des zufriedenen Metteborg mit dem chaotischen Störenfried Benni, der so verzweifelt ist, weil seine Mutter stirbt.
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