Aus dem Amerikanischen von Ulrike Bischoff. Wie kaum ein anderer Architekt prägt der italienische Renaissance-Baumeister Andrea Palladio (1508 - 1580) durch seine theoretischen wie praktischen Arbeiten, insbesondere die oberitalienischen Villen, bis heute unsere Vorstellung von einem schönen, "vollkommenen" Haus. Schon Goethe äußerte sich während seiner Italien-Reise voll des Lobes über diverse Bauwerke Palladios und empfand offenkundig eine tiefe künstlerische Verbundenheit mit diesem Architekten. Was aber macht Palladios Villenhäuser so einzigartig, worin besteht ihr anhaltender Reiz, der Architekten, Kunsthistoriker und Laien gleichermaßen in Bann zieht? Das vollkommene Haus spürt ebendiesen Geheimnissen von Andrea Palladios Baukunst nach.
Julian Barnes: Abschied(e) Aus dem Englischen von Gertraude Krueger. Julian Barnes wird im Januar 2026 achtzig Jahre alt. Er weiß, dass die längste Zeit seines Lebens hinter ihm liegt, und er möchte… Elias Hirschl: Schleifen Franziska Denk wächst im Umfeld des Wiener Kreises auf und leidet als Kind an einer seltsamen Krankheit: Jedes Symptom, von dem sie hört oder liest, bekommt sie sofort. In… Dorothee Elmiger: Die Holländerinnen Mit blinkenden Warnlichtern fährt die Erzählerin, eine namenlose Schriftstellerin, an den Straßenrand, als ein unerwarteter Anruf sie erreicht. Am Apparat ist ein gefeierter… Leila Slimani: Trag das Feuer weiter Aus dem Französischen von Amelie Thoma. Mia, erfolgreiche Schriftstellerin in Paris, kämpft mit "brain fog", einem Gehirnnebel, der ihre Erinnerungen und ihre Arbeit beeinträchtigt.…