Dieses Buch schöpft aus den reichen Quellen der Spiritualität, wie sie die frühen christlichen Mönche des 3.-6. Jahrhunderts n. Chr. gelebt haben. In verblüffender Weise entspricht sie dem heutigen Bedürfnis nach einer Lebenspiritualität von unten, die nicht immer sofort und beständig den Blick zum Himmel richtet, sondern "bei uns und unseren Leidenschaften beginnt" (A. Grün). Der Weg zur Gotteserfahrung führt bei den Wüstenvätern über die Selbstwahrnehmung, über die intensive Beschäftigung mit den eigenen Gedanken, Gefühlen, Träumen und dem eigenen Körper. Der Autor schöpft aus den zeitlich weit zurückliegenden, verborgenen Quellen eines Wissens, die wie neu in unser Leben sprudeln.
Heike Geißler: Michaela Kohlhaas "Das Rechtgefühl machte ihn zum Räuber und Mörder." So erzählt es Heinrich von Kleist in seiner gleichnamigen Novelle über den Pferdehändler Michael Kohlhaas, der nach erlittenem… Robert Seethaler: Die Straße Die Straße ist nicht im Zentrum der Stadt und nicht an ihrem Rand. Versteckt liegt sie irgendwo dazwischen. Kein Besucher würde sich dorthin verirren, und doch passiert in… Petra Morsbach: Orion Nora lernt bei einem Studentenjob ihren späteren Mann kennen, einen Archivar. Sie wird Lehrerin für Deutsch und Geschichte in einem oberbayerischen Gymnasium, zieht einen… Florian Illies: Träume aus Feuer Tauchen wir ein in die großen Träume eines großen Mannes: Johannes Kunckel ist ein Magier und Alchemist, der daran glaubt, Gold zaubern zu können. Der brandenburgische Kurfürst…