Aus dem Amerikanischen von Hansjörg Schertenleib. Heiligabend, alles schläft. Vom Quietschen der Zugbremsen geweckt, besteigt der kleine Junge den geheimnisvollen Polarexpress Richtung Nordpol. Dort wohnt, wie jeder weiß, der Weihnachtsmann. Und der verspricht ihm die Erfüllung seines sehnlichsten Wunsches. Obwohl der Junge sich jedes erdenkliche Geschenk wünschen könnte, bittet er um ein Glöckchen vom Geschirr der Rentiere. Doch dann geht es auf dem Heimweg verloren. Eine Geschichte über die Kraft des Glaubens.
Heike Geißler: Michaela Kohlhaas "Das Rechtgefühl machte ihn zum Räuber und Mörder." So erzählt es Heinrich von Kleist in seiner gleichnamigen Novelle über den Pferdehändler Michael Kohlhaas, der nach erlittenem… Robert Seethaler: Die Straße Die Straße ist nicht im Zentrum der Stadt und nicht an ihrem Rand. Versteckt liegt sie irgendwo dazwischen. Kein Besucher würde sich dorthin verirren, und doch passiert in… Petra Morsbach: Orion Nora lernt bei einem Studentenjob ihren späteren Mann kennen, einen Archivar. Sie wird Lehrerin für Deutsch und Geschichte in einem oberbayerischen Gymnasium, zieht einen… Florian Illies: Träume aus Feuer Tauchen wir ein in die großen Träume eines großen Mannes: Johannes Kunckel ist ein Magier und Alchemist, der daran glaubt, Gold zaubern zu können. Der brandenburgische Kurfürst…