Aus dem Französischen von Sabine Zürn und Patricia Mennen. Mit einem Vorwort von Petra Gerster. Die täglichen Berichte über Gewalt und Kriege, z.B. im Fall des Irak-Konflikts verunsichern und ängstigen Kinder. Einfühlsam, kindgerecht und mit vielen Beispielen beschreibt das Buch die Ursachen von Kriegen und erklärt, wie sie vermieden werden könnten. Dafür kann jeder Mensch einen kleinen Beitrag leisten: durch den Verzicht auf Gewalt, friedliche Konfliktlösungen, sowie Toleranz und Offenheit gegenüber anderen Kulturen.
Rezensionsnotiz zu
Süddeutsche Zeitung, 27.08.2007
Lobend äußert sich Rezensentin Jeanne Rubner über Claude Fabers Buch, das Kindern erklärt, warum Kriege entstehen und wie sie sich vermeiden lassen. Sie bescheinigt dem Autor, deutlich zu machen, dass man Konflikte erst verstehen muss, um sie beilegen zu können. So schildere Faber etwa die Ursachen des Irakkriegs oder des Nahostkonflikts. Außerdem zeige er an Beispielen, dass blutige Auseinandersetzungen auch beigelegt werden können. Von den bunten Bilder und Friedenstauben sollte man sich nach Ansicht Rubners nicht täuschen lassen, denn das Buch argumentiere "durchaus politisch und historisch".
Heike Geißler: Michaela Kohlhaas "Das Rechtgefühl machte ihn zum Räuber und Mörder." So erzählt es Heinrich von Kleist in seiner gleichnamigen Novelle über den Pferdehändler Michael Kohlhaas, der nach erlittenem… Robert Seethaler: Die Straße Die Straße ist nicht im Zentrum der Stadt und nicht an ihrem Rand. Versteckt liegt sie irgendwo dazwischen. Kein Besucher würde sich dorthin verirren, und doch passiert in… Petra Morsbach: Orion Nora lernt bei einem Studentenjob ihren späteren Mann kennen, einen Archivar. Sie wird Lehrerin für Deutsch und Geschichte in einem oberbayerischen Gymnasium, zieht einen… Florian Illies: Träume aus Feuer Tauchen wir ein in die großen Träume eines großen Mannes: Johannes Kunckel ist ein Magier und Alchemist, der daran glaubt, Gold zaubern zu können. Der brandenburgische Kurfürst…