Drei Bücher von Elke Erb in einem roughbook- Sonderband, herausgegeben von Urs Engeler und Christian Filips zum 80. Geburtstag von Elke Erb am 18. Februar 2018.
Rezensionsnotiz zu
Neue Zürcher Zeitung, 17.02.2018
Ilma Rakusa kennt Elke Erb als neugierig, wach, wissensdurstig, lernbereit, unkorrumpierbar. Poetisches Gehör attestiert sie ihr und das Verständnis von Poesie als Erkenntnisinstrument. Für Rakusa gehört sie zu den skrupulösesten Wortarbeiterinnen überhaupt, der Sprachethos und politisches Ethos eins sind. Ob es um Geringes geht, wie eine Bahnfahrt, oder um die Schöpfungsgeschichte, meint Rakusa, stets ist der Vorgang des Denkens (in Winkelzügen) für den Leser erkennbar. Für Rakusa eine spannende Sache. Und klingend außerdem, da Erb auch für Musikalität empfänglich ist, wie die Rezensentin versichert.
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