Herausgegeben vom Liberalen Institut der Friedrich-Naumann-Stiftung.
Rezensionsnotiz zu
Frankfurter Allgemeine Zeitung, 18.02.2002
Zwei Legislaturperioden lang wirkte die FDP-Politikerin Gisela Babel an diversen kleinen und größeren Reformversuchen zur Erneuerung der Alterssicherung mit, ihr Fazit ist im großen und ganzen offenbar eher resigniert. Langfristige Reformen scheitern, so ihre Erkenntnis, am allzu kurzfristigen Denken der Politiker, denen ihre Wiederwahl in vier Jahren wichtiger ist, als es die Folgen ihrer Politik in zwanzig Jahren sind. Wenig überraschend ist es, dass sie als Liberale für verstärkte Eigenvorsorge plädiert - und immerhin erscheinen ihr die ersten Schritte von Rot-Grün in diese Richtung als begrüßenswertes, wenngleich arg verspätetes "Wunder". Heike Göbel hat das Buch offenbar mit Gewinn gelesen, findet die Autorin so "sachkundig" wie "scharfzüngig" und meint, dass man einen guten, nur manchmal etwas "sprunghaften Überblick" über den Gegenstand erhält.
Nelio Biedermann: Lázár Alles beginnt, sogar das Ende, als Lajos von Lázár, das blonde Kind mit den wasserblauen Augen, zur Welt kommt. Seinem Vater, dem Baron, wird der Sohn nie geheuer sein, als… Robert Seethaler: Die Straße Die Straße ist nicht im Zentrum der Stadt und nicht an ihrem Rand. Versteckt liegt sie irgendwo dazwischen. Kein Besucher würde sich dorthin verirren, und doch passiert in… Petra Morsbach: Orion Nora lernt bei einem Studentenjob ihren späteren Mann kennen, einen Archivar. Sie wird Lehrerin für Deutsch und Geschichte in einem oberbayerischen Gymnasium, zieht einen… Florian Illies: Träume aus Feuer Tauchen wir ein in die großen Träume eines großen Mannes: Johannes Kunckel ist ein Magier und Alchemist, der daran glaubt, Gold zaubern zu können. Der brandenburgische Kurfürst…