Immer wieder hat es die Autorin zu einem kleinen Stück Land im Norddeutschen hingezogen - zu verschiedenen Jahres- und Tageszeiten, bei jedem Wetter, in unterschiedlicher Stimmung. Der Brook (Bruch, Moor) vermittelt eine Ahnung von dem, was einmal war, bevor das Regiment des Menschen auch Natur umfassend unterwarf; und er steht gleichzeitig für die Gefährdungen, denen auch die letzten Refugien der Natur ausgesetzt sind.
Nelio Biedermann: Lázár Alles beginnt, sogar das Ende, als Lajos von Lázár, das blonde Kind mit den wasserblauen Augen, zur Welt kommt. Seinem Vater, dem Baron, wird der Sohn nie geheuer sein, als… Robert Seethaler: Die Straße Die Straße ist nicht im Zentrum der Stadt und nicht an ihrem Rand. Versteckt liegt sie irgendwo dazwischen. Kein Besucher würde sich dorthin verirren, und doch passiert in… Petra Morsbach: Orion Nora lernt bei einem Studentenjob ihren späteren Mann kennen, einen Archivar. Sie wird Lehrerin für Deutsch und Geschichte in einem oberbayerischen Gymnasium, zieht einen… Ulf Poschardt: Bückbürgertum Gefährlicher als die Shitbürger sind die Bückbürger. Jene Konservativen und Liberalen, CEOs und Manager, Bischöfe und Intellektuelle, Kanzlerinnen und Kanzler die - wider…