Hanns-Josef-Ortheil, der Venedig bereits mit "Im Licht der Lagune" ein literarisches Denkmal gesetzt hat, erzählt hier von der sinnlichen Seite dieses beliebten Reiseziels: vom Erwachen einer Stadt auf lärmenden Fischmärkten oder in friedlichen Frühmessen, von Fahrradfahrten entlang der silbrig im Sonnenlicht liegenden Lidi bis zu den "Enden der Welt" und von der Schönheit des venezianischen Dialekts. Kein Wunder, dass Ortheil seit Jahrzehnten nicht mehr loskommt von diesem beinahe unwirklichen, verwunschenen Ort und sich bei jedem Besuch aufs Neue verführen lässt!
Heike Geißler: Michaela Kohlhaas "Das Rechtgefühl machte ihn zum Räuber und Mörder." So erzählt es Heinrich von Kleist in seiner gleichnamigen Novelle über den Pferdehändler Michael Kohlhaas, der nach erlittenem… Robert Seethaler: Die Straße Die Straße ist nicht im Zentrum der Stadt und nicht an ihrem Rand. Versteckt liegt sie irgendwo dazwischen. Kein Besucher würde sich dorthin verirren, und doch passiert in… Petra Morsbach: Orion Nora lernt bei einem Studentenjob ihren späteren Mann kennen, einen Archivar. Sie wird Lehrerin für Deutsch und Geschichte in einem oberbayerischen Gymnasium, zieht einen… Karl Ove Knausgard: Arendal Aus dem Norwegischen von Paul Berf. Wo ist dein Platz im Leben? Wohin gehörst du? Wo liegen deine wahren Gefühle?Wir schreiben das Jahr 1976. Syvert Løyning ist nach einer…