Nachdem Hauke Trinks schon im Jahr 1999 mit dem zu einem Forschungslabor umgerüsteten Segelschiff "Mesuf" alleine nach Spitzbergen gefahren war und dort ein Jahr lang in selbst gewählter Forschereinsamkeit verbracht hatte, führt er jetzt sein Forschungsprogramm fort. Ihn treibt eine gewagte Hypothese: Könnten die Ursprünge des Lebens im Meereseis liegen? Genauer: In den extrem salzigen, nährstoffreichen, von Leben nur so wimmelnden Hohlräumen, die sich im Meereseis ständig bilden und wieder verändern?
Julian Barnes: Abschied(e) Aus dem Englischen von Gertraude Krueger. Julian Barnes wird im Januar 2026 achtzig Jahre alt. Er weiß, dass die längste Zeit seines Lebens hinter ihm liegt, und er möchte… Elias Hirschl: Schleifen Franziska Denk wächst im Umfeld des Wiener Kreises auf und leidet als Kind an einer seltsamen Krankheit: Jedes Symptom, von dem sie hört oder liest, bekommt sie sofort. In… Dorothee Elmiger: Die Holländerinnen Mit blinkenden Warnlichtern fährt die Erzählerin, eine namenlose Schriftstellerin, an den Straßenrand, als ein unerwarteter Anruf sie erreicht. Am Apparat ist ein gefeierter… Leila Slimani: Trag das Feuer weiter Aus dem Französischen von Amelie Thoma. Mia, erfolgreiche Schriftstellerin in Paris, kämpft mit "brain fog", einem Gehirnnebel, der ihre Erinnerungen und ihre Arbeit beeinträchtigt.…