Aus dem Englischen von Mirjam Pressler. Mit Illustrationen von Lydia Monks. Ellen ist wirklich schockiert, als ihr Spiegelbild plötzlich ein Eigenleben bekommt und aus dem Badezimmerspiegel marschiert: Das Mädchen sieht exakt genauso aus wie Ellen selbst, mit einem Unterschied - sie behauptet, eine Prinzessin zu sein. Die Windpocken von Ellen werden mit drastischen Maßnahmen im Bad geheilt, was in einem riesigen Chaos endet. In der Möbelabteilung des Kaufhauses testet Spiegelschön alle Betten und macht dem Verkäufer unmissverständlich klar, dass die Matratzen für eine Prinzessin viel zu weich sind, weil man jede Erbse spürt. In der Spielzeugabteilung küsst sie einen Teddy, woraufhin sich der vermeintliche Verkäufer-Prinz wütend auf sie stürzt
Heike Geißler: Michaela Kohlhaas "Das Rechtgefühl machte ihn zum Räuber und Mörder." So erzählt es Heinrich von Kleist in seiner gleichnamigen Novelle über den Pferdehändler Michael Kohlhaas, der nach erlittenem… Robert Seethaler: Die Straße Die Straße ist nicht im Zentrum der Stadt und nicht an ihrem Rand. Versteckt liegt sie irgendwo dazwischen. Kein Besucher würde sich dorthin verirren, und doch passiert in… Petra Morsbach: Orion Nora lernt bei einem Studentenjob ihren späteren Mann kennen, einen Archivar. Sie wird Lehrerin für Deutsch und Geschichte in einem oberbayerischen Gymnasium, zieht einen… Florian Illies: Träume aus Feuer Tauchen wir ein in die großen Träume eines großen Mannes: Johannes Kunckel ist ein Magier und Alchemist, der daran glaubt, Gold zaubern zu können. Der brandenburgische Kurfürst…