Rezensionsnotiz zu
Frankfurter Allgemeine Zeitung, 30.11.1999
Das Tagebuch eines pensionierten Lehrers, dem nichts passiert, der immer nur an seiner Routine festhält und "eingeschnürt dahinlebt" - das klingt nun nicht gerade erhebend. Martin Ebel bespricht diesen Roman aber sehr positiv und bewundert vor allem, wie es Sadlon schafft, diesen Lehrer sozusagen von innen zu begreifen, mittels erlebter Rede. Sadlon ist hier eine Virtuosin, lobt Ebel.
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