Rezensionsnotiz zu
Frankfurter Allgemeine Zeitung, 30.11.1999
Altmodisch und deshalb so zeitlos seien die Bücher Max Kruses, die man auch aus dem Marionettentheater der Augsburger Puppenkiste kennt, schreibt Dieter Bartetzko. Dies ist das zehnte Urmel-Buch. Der Rezensent gibt zu, dass es darin auch ein paar Längen gebe - aber das werde mehr als aufgewogen durch die Situationskomik und das "gaumige Burgtheater-Tremolo des Seele-Fanten".
Robert Seethaler: Die Straße Die Straße ist nicht im Zentrum der Stadt und nicht an ihrem Rand. Versteckt liegt sie irgendwo dazwischen. Kein Besucher würde sich dorthin verirren, und doch passiert in… Nelio Biedermann: Lázár Alles beginnt, sogar das Ende, als Lajos von Lázár, das blonde Kind mit den wasserblauen Augen, zur Welt kommt. Seinem Vater, dem Baron, wird der Sohn nie geheuer sein, als… Lukas Rietzschel: Sanditz Ein imposantes Bild der deutschen Gesellschaft - von der DDR bis in die GegenwartSanditz, eine Kleinstadt am Rande der Republik. Hier leben alte Offiziere, Bürgerrechtler,… Elizabeth Strout: Erzähl mir alles Aus dem Englischen von Sabine Roth. Elizabeth Strout kehrt zurück in die Küstenstadt Crosby in Maine - zu ihren Heldinnen Lucy Barton und Olive Kitteridge. Es ist Herbst…