Aus dem Arabischen von Petra Dünges. Eigentlich muss der Schriftsteller seiner Figur, der Katze, nur dabei zusehen, wie sie durch die Geschichte geht, und alles aufschreiben. Aber was ist am Ende der Geschichte? Was passiert mit der erfundenen Katze und den Gefühlen des Schriftstellers für sie? Nabiha Mheidly und Walid Taher beleuchten die Mechanismen der Kreativität - und dabei machen sie Lust, selbst kreativ zu werden.
Rezensionsnotiz zu
Süddeutsche Zeitung, 16.07.2021
Rezensentin Marlene Zöhrer ist ganz entzückt von Nabiha Mheidlys und Walid Tahers Bilderbuch über einen Autor und seine tierische Hauptfigur. Während Mheidly die Heldengeschichte einer kühnen Katze aus seiner Sicht eines fiktiven Schriftstellers erzählt, gibt Taher in seinen dynamischen Bildern Einblick in die Lebens-, Arbeits- und Fantasiewelt dieses Schriftstellers, erfahren wir. Gemeinsam, so Zöhrer, bilden Texte und Bilder ein "kunstvolles Geflecht", aus dem sich die Katze am Ende allerdings verabschiedet, denn: so sind Katzen sind nun einmal.
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