Kein Reisebuch sei das, so meint Lutz Hagested, sondern eher ein Erinnerungsbuch. Die Fotos dienten der Dokumentation, nicht der Einstimmung auf die Stadt. Kurz zeichnet der Rezensent die Geschichte der Juden in Budapest und Ungarn nach, die ähnlich wie die deutschen Juden besonders assimilierungswillig gewesen seien. In der Zusammenschau der Texte ergebe sich "das Bild einer osteuropäischen Metropole".
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