Rezensionsnotiz zu
Neue Zürcher Zeitung, 19.12.2001
Der Autor beschreibt Golf als "Teufelkreis mit magischer Anziehungskraft", so "ost" in einer kurzen Kritik über dieses "poetische" Buch. Dieser Teufelskreis besteht darin, dass Golfspieler umso mehr über ihr Spiel nachdächten, je schlechter sie spielten - und dadurch noch schlechter würden, übermittelt "ost" die philosophischen Gedanken des Autors. Der Leser erfährt hier allerhand Weisheiten übers Golf-Spielen, berichtet "ost": Glück und Verzweiflung lägen beim Golf dicht beieinander; die "Hingabe" sei das wesentliche, und "Streben nach Perfektion" unsinnig. Das besondere an dieser Sportart sei schließlich in die schöne Landschaft und die faszinierende Stille auf Golfplätzen, schreibt der Rezensent begeistert.
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