Aus dem Amerikanischen übersetzt von Andrea Fischer. Stephen King gibt Einblick in sein Leben und die Entstehung seiner Romane und Geschichten. Er geht zurück in das "neblige Land der Kindheit", das viele seiner Romane inspiriert hat. Zu den Ängsten und Sehnsüchten des jungen Mannes, der sich am Rand einer reichen Gesellschaft durchkämpfen muss, zu den ersten Schreibversuchen. Er erzählt von der großen Liebe zu seiner Frau Tabitha, von den Nöten der kleinen Familie, von den ersten Schreibversuchen, dem plötzlichen Erfolg und dem schwierigen Umgang mit dem Ruhm. Und natürlich schreibt Stephen King über das Schreiben - was es für ihn bedeutet, wie seine Werke entstehen, welche Autoren und Ereignisse ihn und sein Werk geprägt haben.
Rezensionsnotiz zu
Frankfurter Rundschau, 15.02.2001
Die große Fangemeinde mag wohl enttäuscht sein, aber die Neuerscheinung aus der Feder von Stephen King, warnt Rezensent Rüdiger Wartusch vorstellt, inszeniert keine neue Horrorvision. Dieses Buch sei vielmehr eine Art Anleitung für alle, die sich eine Zukunft als Bestsellerautor erträumen. King plaudere aus dem Nähkästchen, gebe praktische Handlungsanweisungen, thematisiere die Frage, wo die Ideen herkommen und erkläre Funktionsweisen und Hintergründe des Buchmarktes. Er ist bei alledem, findet Wartusch, erstaunlich ehrlich, wenn er sich selbstkritisch zu dem ein oder anderen seiner Bücher äußert. So richtig fesselnd findet der Rezensent dieses Buch jedoch nicht. Mit Spannung las er lediglich den Schluss, wo King über sein Leben nach einem schweren Unfall schreibt, bei dem er ums Haar gestorben wäre.
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