Aus dem Amerikanischen von Margot Paronis. In einer Welt, in der sich kaum noch jemand an die richtigen Namen der Dinge erinnert, hat derjenige besondere Macht, der dieses noch kann. Bereits als kleiner Junge besaß Ged magische Fähigkeiten und der Besuch einer Magierschule war deshalb nur folgerichtig. Doch im Überschwang jugendlichen Ehrgeizes ruft er dunkle Mächte an und öffnet damit dem Schattenreich einen Spalt zur Wirklichkeit. Erst nach einer langen Zeit voller Gefahren und Entbehrungen gelingt es ihm seinen Schatten abzuschütteln und mit sich selbst ins Reine zu kommen.
Heike Geißler: Michaela Kohlhaas "Das Rechtgefühl machte ihn zum Räuber und Mörder." So erzählt es Heinrich von Kleist in seiner gleichnamigen Novelle über den Pferdehändler Michael Kohlhaas, der nach erlittenem… Robert Seethaler: Die Straße Die Straße ist nicht im Zentrum der Stadt und nicht an ihrem Rand. Versteckt liegt sie irgendwo dazwischen. Kein Besucher würde sich dorthin verirren, und doch passiert in… Petra Morsbach: Orion Nora lernt bei einem Studentenjob ihren späteren Mann kennen, einen Archivar. Sie wird Lehrerin für Deutsch und Geschichte in einem oberbayerischen Gymnasium, zieht einen… Florian Illies: Träume aus Feuer Tauchen wir ein in die großen Träume eines großen Mannes: Johannes Kunckel ist ein Magier und Alchemist, der daran glaubt, Gold zaubern zu können. Der brandenburgische Kurfürst…