Die Wahl in Österreich 1999 brachte eine schallende Ohrfeige für die alte Politik. Andreas Khol, ÖVP-Spitzenmann in der alten Großen Koalition und einer der Architekten des neuen Regierens mit der FPÖ, schildert die dramatischen Entwicklungen vom 21. Jänner bis zum 4. Februar 2000. Er schreibt über die Rolle des Bundespräsidenten und über die des roten Gewerkschafters Rudolf Nürnberger, über die SPÖ-Sphinx Heinz Fischer, den Finanzminister Rudolf Edlinger, den glücklosen Viktor Klima und seinen Spin-Doctor Andreas Rudas ebenso wie über die Entwicklung des Großkoalitionärs Wolfgang Schüssel zum Bundeskanzler einer neuer Koalition und der Freiheitlichen zu einer regierungsfähigen Partei.
Heike Geißler: Michaela Kohlhaas "Das Rechtgefühl machte ihn zum Räuber und Mörder." So erzählt es Heinrich von Kleist in seiner gleichnamigen Novelle über den Pferdehändler Michael Kohlhaas, der nach erlittenem… Robert Seethaler: Die Straße Die Straße ist nicht im Zentrum der Stadt und nicht an ihrem Rand. Versteckt liegt sie irgendwo dazwischen. Kein Besucher würde sich dorthin verirren, und doch passiert in… Petra Morsbach: Orion Nora lernt bei einem Studentenjob ihren späteren Mann kennen, einen Archivar. Sie wird Lehrerin für Deutsch und Geschichte in einem oberbayerischen Gymnasium, zieht einen… Florian Illies: Träume aus Feuer Tauchen wir ein in die großen Träume eines großen Mannes: Johannes Kunckel ist ein Magier und Alchemist, der daran glaubt, Gold zaubern zu können. Der brandenburgische Kurfürst…