Ella liebt Fußball. Genau wie ihr älterer Bruder Lino. Seit sie denken kann, haben sie zusammen gekickt. Doch plötzlich macht Lino eine eigene Mannschaft auf, in der Mädchen keinen Platz mehr haben. Ella ist sauer - aber dann bietet sich ihr die einmalige Chance zu zeigen, was in ihr steckt. Bald schon stehen die Geschwister wieder gemeinsam auf dem Platz - aber diesmal als Gegner!
Rezensionsnotiz zu
Neue Zürcher Zeitung, 07.06.2006
Eine Jugendgeschichte, die sich von der Masse von Fußballbüchern unterscheidet, lobt die Rezensentin Christine Steffen. Beate Dölling gelingt es, mit einer Fülle an Einzelheiten und Fachwissen, Ellas Kampf für ihre Anerkennung nicht nur als Fußballerin, sondern auch als zehnjähriges Mädchen darzustellen. Der Sport bietet ihr die Möglichkeit, allgemeine Probleme der Jugend anzugehen. Es geht um Liebe und Eifersucht, Freundschaft und Unabhängigkeit. Dies alles schildere die Autorin lebendig und nachvollziehbar, wie Steffen lobt. Besonders auch die packend geschilderten Spielszenen können sie überzeugen.
Heike Geißler: Michaela Kohlhaas "Das Rechtgefühl machte ihn zum Räuber und Mörder." So erzählt es Heinrich von Kleist in seiner gleichnamigen Novelle über den Pferdehändler Michael Kohlhaas, der nach erlittenem… Robert Seethaler: Die Straße Die Straße ist nicht im Zentrum der Stadt und nicht an ihrem Rand. Versteckt liegt sie irgendwo dazwischen. Kein Besucher würde sich dorthin verirren, und doch passiert in… Petra Morsbach: Orion Nora lernt bei einem Studentenjob ihren späteren Mann kennen, einen Archivar. Sie wird Lehrerin für Deutsch und Geschichte in einem oberbayerischen Gymnasium, zieht einen… Florian Illies: Träume aus Feuer Tauchen wir ein in die großen Träume eines großen Mannes: Johannes Kunckel ist ein Magier und Alchemist, der daran glaubt, Gold zaubern zu können. Der brandenburgische Kurfürst…