Christoph Rohleder hat in seinem Leben noch nie eine Radtour gemacht, geschweige denn, dass er jemals eine Bergsteigertour bestritten hat. Eines Tages kommt er auf die Idee alleine mit dem Mountainbike Amerika zu durchqueren. Entlang der Panamericana von Alaska nach Feuerland - 18.000 km durch 14 Länder - und dabei den höchsten Berg Amerikas, den Aconcagua (6.962 Meter), alleine zu besteigen.
Rezensionsnotiz zu
Frankfurter Allgemeine Zeitung, 09.03.2006
"Keine Meisterleistung", seufzt der Rezensent mit dem Kürzel "bär" nach überstandenen Leseleiden. Der Bericht Christoph Rohleders über eine Radtour von Alaska nach Feuerland inklusive missglückter Aconcagua-Besteigung hat ihm weniger mit der Schilderung physischer Strapazen als mit sprachlichen Verrenkungen zugesetzt. Ständig versucht der Autor witzig zu sein, stöhnt der Rezensent und gibt Einblicke in die eher abschreckenden Ergebnisse dieser Bemühungen. Erst zum Schluss ändert sich "bär" zufolge der Ton des Buchs ins erträglich Sachliche.
Robert Seethaler: Die Straße Die Straße ist nicht im Zentrum der Stadt und nicht an ihrem Rand. Versteckt liegt sie irgendwo dazwischen. Kein Besucher würde sich dorthin verirren, und doch passiert in… Nelio Biedermann: Lázár Alles beginnt, sogar das Ende, als Lajos von Lázár, das blonde Kind mit den wasserblauen Augen, zur Welt kommt. Seinem Vater, dem Baron, wird der Sohn nie geheuer sein, als… Lukas Rietzschel: Sanditz Ein imposantes Bild der deutschen Gesellschaft - von der DDR bis in die GegenwartSanditz, eine Kleinstadt am Rande der Republik. Hier leben alte Offiziere, Bürgerrechtler,… Elizabeth Strout: Erzähl mir alles Aus dem Englischen von Sabine Roth. Elizabeth Strout kehrt zurück in die Küstenstadt Crosby in Maine - zu ihren Heldinnen Lucy Barton und Olive Kitteridge. Es ist Herbst…