Mit 100 Abbildungen in Duoton. Don McCullin hat als Fotograf die entlegensten Regionen der Erde bereist. Sein besonderes Gespür für Menschen in extremen Situationen verschaffte ihm Zugang zu Stämmen am Rande der Zivilisation. McCullins Band über Afrika handelt von einer solchen Region, die kaum mit der zivilisierten Welt in Berührung gekommen ist - doch ist es fraglich, wie lange dies noch so bleiben wird. In den Jahren 2003 und 2004 reiste Don McCullin vom äthiopischen Addis Abeba in das Tal des Omo, ein Fluss, der in südlicher Richtung bis zur sudanischen Grenze verläuft. Hier besuchte er die Stammesgebiete der Surma, der Gheleb, der Dassanech, der Bume, der Erbore, der Bene, der Bodi, der Karo, der Hamar und der Mursi.
Julian Barnes: Abschied(e) Aus dem Englischen von Gertraude Krueger. Julian Barnes wird im Januar 2026 achtzig Jahre alt. Er weiß, dass die längste Zeit seines Lebens hinter ihm liegt, und er möchte… Elias Hirschl: Schleifen Franziska Denk wächst im Umfeld des Wiener Kreises auf und leidet als Kind an einer seltsamen Krankheit: Jedes Symptom, von dem sie hört oder liest, bekommt sie sofort. In… Dorothee Elmiger: Die Holländerinnen Mit blinkenden Warnlichtern fährt die Erzählerin, eine namenlose Schriftstellerin, an den Straßenrand, als ein unerwarteter Anruf sie erreicht. Am Apparat ist ein gefeierter… Leila Slimani: Trag das Feuer weiter Aus dem Französischen von Amelie Thoma. Mia, erfolgreiche Schriftstellerin in Paris, kämpft mit "brain fog", einem Gehirnnebel, der ihre Erinnerungen und ihre Arbeit beeinträchtigt.…