Mit 163 Schwarzweiß- u. Farbfotos und 3 Karten. Dieser reich illustrierte Band zeichnet ein lebendiges Bild vom Aufstieg und Fall der zahlreichen Völker, die in präkolumbischer Zeit die peruanischen Anden bevölkert haben. Die vielen abgebildeten Artefakte zeugen von der prächtigen Architektur und der großen Handwerkskunst der Menschen, die dort lange vor den Inkas gelebt haben. Machu Picchu, die verlorene Stadt der Inkas in den peruanischen Anden, kennen wir als atemberaubenden Ort - ist es doch eine der spektakulärsten archäologischen Stätten der Welt. Doch nicht nur die Inkas stehen für das reiche Kulturerbe dieser Region. Bereits vor der spanischen Eroberung blühten dort jahrtausendelang verschiedene Hochkulturen.
Robert Seethaler: Die Straße Die Straße ist nicht im Zentrum der Stadt und nicht an ihrem Rand. Versteckt liegt sie irgendwo dazwischen. Kein Besucher würde sich dorthin verirren, und doch passiert in… Nelio Biedermann: Lázár Alles beginnt, sogar das Ende, als Lajos von Lázár, das blonde Kind mit den wasserblauen Augen, zur Welt kommt. Seinem Vater, dem Baron, wird der Sohn nie geheuer sein, als… Lukas Rietzschel: Sanditz Ein imposantes Bild der deutschen Gesellschaft - von der DDR bis in die GegenwartSanditz, eine Kleinstadt am Rande der Republik. Hier leben alte Offiziere, Bürgerrechtler,… Elizabeth Strout: Erzähl mir alles Aus dem Englischen von Sabine Roth. Elizabeth Strout kehrt zurück in die Küstenstadt Crosby in Maine - zu ihren Heldinnen Lucy Barton und Olive Kitteridge. Es ist Herbst…