Mit 163 Schwarzweiß- u. Farbfotos und 3 Karten. Dieser reich illustrierte Band zeichnet ein lebendiges Bild vom Aufstieg und Fall der zahlreichen Völker, die in präkolumbischer Zeit die peruanischen Anden bevölkert haben. Die vielen abgebildeten Artefakte zeugen von der prächtigen Architektur und der großen Handwerkskunst der Menschen, die dort lange vor den Inkas gelebt haben. Machu Picchu, die verlorene Stadt der Inkas in den peruanischen Anden, kennen wir als atemberaubenden Ort - ist es doch eine der spektakulärsten archäologischen Stätten der Welt. Doch nicht nur die Inkas stehen für das reiche Kulturerbe dieser Region. Bereits vor der spanischen Eroberung blühten dort jahrtausendelang verschiedene Hochkulturen.
Julian Barnes: Abschied(e) Aus dem Englischen von Gertraude Krueger. Julian Barnes wird im Januar 2026 achtzig Jahre alt. Er weiß, dass die längste Zeit seines Lebens hinter ihm liegt, und er möchte… Elias Hirschl: Schleifen Franziska Denk wächst im Umfeld des Wiener Kreises auf und leidet als Kind an einer seltsamen Krankheit: Jedes Symptom, von dem sie hört oder liest, bekommt sie sofort. In… Dorothee Elmiger: Die Holländerinnen Mit blinkenden Warnlichtern fährt die Erzählerin, eine namenlose Schriftstellerin, an den Straßenrand, als ein unerwarteter Anruf sie erreicht. Am Apparat ist ein gefeierter… Leila Slimani: Trag das Feuer weiter Aus dem Französischen von Amelie Thoma. Mia, erfolgreiche Schriftstellerin in Paris, kämpft mit "brain fog", einem Gehirnnebel, der ihre Erinnerungen und ihre Arbeit beeinträchtigt.…