Aus dem Amerikanischen übersetzt und mit einem Nachwort von Lars Vollert.
Rezensionsnotiz zu
Frankfurter Rundschau, 10.10.2001
Michael Braun bespricht den zweisprachigen Auswahlband "like a perhaps hand" von E. E. Cummings. Braun lobt die Übersetzung von Lars Vollert, die dem schwierig zu übersetzenden Original mit großer Genauigkeit folge. Die Auswahl der Gedichte zeige nicht nur den bekannten Sprachexperimentator Cummings, der sich besonders durch die futuristischen Grundsätzen folgenden Dekompositionen von Sprache einen Namen gemacht hatte, sondern auch einen "entzückten Romantiker", dessen Liebesgedichte die Sammlung eröffnen. Die semantischen Freiheiten, die sich der Übersetzer teilweise herausnehme, erleichtern nach Braun dem Leser zudem das Verständnis der Texte.
Robert Seethaler: Die Straße Die Straße ist nicht im Zentrum der Stadt und nicht an ihrem Rand. Versteckt liegt sie irgendwo dazwischen. Kein Besucher würde sich dorthin verirren, und doch passiert in… Nelio Biedermann: Lázár Alles beginnt, sogar das Ende, als Lajos von Lázár, das blonde Kind mit den wasserblauen Augen, zur Welt kommt. Seinem Vater, dem Baron, wird der Sohn nie geheuer sein, als… Lukas Rietzschel: Sanditz Ein imposantes Bild der deutschen Gesellschaft - von der DDR bis in die GegenwartSanditz, eine Kleinstadt am Rande der Republik. Hier leben alte Offiziere, Bürgerrechtler,… Elizabeth Strout: Erzähl mir alles Aus dem Englischen von Sabine Roth. Elizabeth Strout kehrt zurück in die Küstenstadt Crosby in Maine - zu ihren Heldinnen Lucy Barton und Olive Kitteridge. Es ist Herbst…