Aus dem Französischen von Danielle Heufemann. Eines Abends nach der Zirkusvorstellung wird Clown Nino das Gefühl nicht los, dass die Leute ihn bloß auslachen. Er will kein Clown mehr sein und sucht Hilfe beim Zirkusdirektor. Und der weiß Rat. Ganz nach dem Motto: Zu zweit machts mehr Freude!
Rezensionsnotiz zu
Die Zeit, 25.03.2004
Benedikt Erenz hebt zu dreifachem Lob an: zunächst preist er den Verlag bohem press, der trotz seines wenig "eleganten" Namens immer so "tolle" Kinderbücher herausbringt. Dann feiert er den französischen Autor und Grafiker Eric Battut, dessen "Spiel mit Perspektiven und Proportionen" er sehr schätzt und der ihn mit der "Farbenpracht" seiner Bilderbücher an Gregoire Solotareff erinnert. Schließlich begeistert er sich auch für die in diesem Bilderbuch erzählte Geschichte vom Clown Nino, der sein Selbstvertrauen verliert und durch die Clownin Nina wieder glücklich wird. Zugegebenermaßen eine "allerschlichteste Geschichte" räumt der Rezensent ein. Aber dieses Rot, das immer wieder in dem Bilderbuch eine prominente Rolle spielt, schwärmt der verzückte Erenz, ist einfach "unvergesslich".
Nelio Biedermann: Lázár Alles beginnt, sogar das Ende, als Lajos von Lázár, das blonde Kind mit den wasserblauen Augen, zur Welt kommt. Seinem Vater, dem Baron, wird der Sohn nie geheuer sein, als… Robert Seethaler: Die Straße Die Straße ist nicht im Zentrum der Stadt und nicht an ihrem Rand. Versteckt liegt sie irgendwo dazwischen. Kein Besucher würde sich dorthin verirren, und doch passiert in… Heike Geißler: Michaela Kohlhaas "Das Rechtgefühl machte ihn zum Räuber und Mörder." So erzählt es Heinrich von Kleist in seiner gleichnamigen Novelle über den Pferdehändler Michael Kohlhaas, der nach erlittenem… Petra Morsbach: Orion Nora lernt bei einem Studentenjob ihren späteren Mann kennen, einen Archivar. Sie wird Lehrerin für Deutsch und Geschichte in einem oberbayerischen Gymnasium, zieht einen…