1 CD, 70 Minuten. Gekürzte Fassung. Christian Redl liest den Monolog einer morbid-sensiblen Person, die ihre Lebensmaxime vor einem imaginären Publikum entwickelt: Der Mensch aus dem Untergrund, krank, voll Bitterkeit und von höchster Intelligenz, lehnt das Diktat der Vernunft ab und plädiert für das paradoxe Reich der freiwilligen Verrücktheit, des Widersinns und des Sadismus.
Elias Hirschl: Schleifen Franziska Denk wächst im Umfeld des Wiener Kreises auf und leidet als Kind an einer seltsamen Krankheit: Jedes Symptom, von dem sie hört oder liest, bekommt sie sofort. In… Julian Barnes: Abschied(e) Aus dem Englischen von Gertraude Krueger. Julian Barnes wird im Januar 2026 achtzig Jahre alt. Er weiß, dass die längste Zeit seines Lebens hinter ihm liegt, und er möchte… Dorothee Elmiger: Die Holländerinnen Mit blinkenden Warnlichtern fährt die Erzählerin, eine namenlose Schriftstellerin, an den Straßenrand, als ein unerwarteter Anruf sie erreicht. Am Apparat ist ein gefeierter… Leila Slimani: Trag das Feuer weiter Aus dem Französischen von Amelie Thoma. Mia, erfolgreiche Schriftstellerin in Paris, kämpft mit "brain fog", einem Gehirnnebel, der ihre Erinnerungen und ihre Arbeit beeinträchtigt.…