Herausgegeben von Christoph Bürkle. Das vorliegende Buch ist die erste Monografie über die Werke der Architekten Annette Gigon und Mike Guyer, die mit ihren Museumsbauten in der Schweiz und im Ausland internationale Anerkennung gefunden haben.
Rezensionsnotiz zu
Neue Zürcher Zeitung, 17.10.2000
Aus der Schweiz kommt viel Gutes. Z.B. Architektur. Wenn einem Büro aber eine umfangreiche Monografie gewidmet wird, muss es schon besonders gut sein. Und genau das ist für Mathias Remmele bei Gigon/Guyer der Fall. Denn die zwölf entworfenen und fünf in der ?Königsdisziplin der Architektur? gebauten Museen (davon vier in der Schweiz) sind in ihrer formalen Zurückhaltung im Inneren und ihrer äußeren Signifikanz ein Hit. Auch die anderen Sachen sind gut, die reflektierte Verwendung der Farbe eine besondere Erwähnung wert, und das Buch über dieses Glück ebenfalls nicht schlecht. Remmele freut sich schon auf das nächste Buch über die beiden. Na denn.
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