Herausgegeben von Christoph Bürkle. Das vorliegende Buch ist die erste Monografie über die Werke der Architekten Annette Gigon und Mike Guyer, die mit ihren Museumsbauten in der Schweiz und im Ausland internationale Anerkennung gefunden haben.
Rezensionsnotiz zu
Neue Zürcher Zeitung, 17.10.2000
Aus der Schweiz kommt viel Gutes. Z.B. Architektur. Wenn einem Büro aber eine umfangreiche Monografie gewidmet wird, muss es schon besonders gut sein. Und genau das ist für Mathias Remmele bei Gigon/Guyer der Fall. Denn die zwölf entworfenen und fünf in der ?Königsdisziplin der Architektur? gebauten Museen (davon vier in der Schweiz) sind in ihrer formalen Zurückhaltung im Inneren und ihrer äußeren Signifikanz ein Hit. Auch die anderen Sachen sind gut, die reflektierte Verwendung der Farbe eine besondere Erwähnung wert, und das Buch über dieses Glück ebenfalls nicht schlecht. Remmele freut sich schon auf das nächste Buch über die beiden. Na denn.
Nelio Biedermann: Lázár Alles beginnt, sogar das Ende, als Lajos von Lázár, das blonde Kind mit den wasserblauen Augen, zur Welt kommt. Seinem Vater, dem Baron, wird der Sohn nie geheuer sein, als… Robert Seethaler: Die Straße Die Straße ist nicht im Zentrum der Stadt und nicht an ihrem Rand. Versteckt liegt sie irgendwo dazwischen. Kein Besucher würde sich dorthin verirren, und doch passiert in… Petra Morsbach: Orion Nora lernt bei einem Studentenjob ihren späteren Mann kennen, einen Archivar. Sie wird Lehrerin für Deutsch und Geschichte in einem oberbayerischen Gymnasium, zieht einen… Ulf Poschardt: Bückbürgertum Gefährlicher als die Shitbürger sind die Bückbürger. Jene Konservativen und Liberalen, CEOs und Manager, Bischöfe und Intellektuelle, Kanzlerinnen und Kanzler die - wider…