Aus dem Französischen von Dagmar Schenske. Wo immer sie auch sind, ob im Hotel, am Strand, auf der Straße, in einer kleinen Stadt, an einer Tankstelle, im Krankenhaus, auf einer Baustelle, am Bahnhof, in einem Weltraumbahnhof oder in der Oper, allüberall beobachten sie Leute bei der Arbeit. An 42 verschiedenen Orten gibt es über 140 Berufe zu entdecken. Und natürlich lernen die Kinder auch gleich noch die wichtigsten Werkzeuge und Gerätschaften zu den einzelnen Berufen kennen.Unter den Bildtafeln sind die Begriffe aufgelistet, und im Wörterverzeichnis am Ende des Buches kann nachgeschlagen werden, ob alles richtig entdeckt wurde.
Rezensionsnotiz zu
Süddeutsche Zeitung, 06.08.2004
"Wimmelig und so schön bunt wie Smarties", findet Horst Künnemann die "komischen und lustigen Tiere", die sich auf den großformatigen Bilderbuchseiten tummeln. In diesem "Wimmelbilderbuch" fahren Tieren in den Urlaub oder machen Ausflüge in die Stadt und müssen davor noch in den Supermarkt, zur Tankstelle oder in die Autowerkstatt. Die "kräftigen Konturen" der Figuren, so der Rezensent, sorgen dafür, dass alles "schön deutlich" bleibt und so sei das Bilderbuch auch als "vitale Nachfolge" des Elefanten-Klassikers Babar von Vater und Sohn Brunhoff zu verstehen. "Eher nebenbei" lerne man auch etwas: Auf 16 Bildtafeln verteilt, werden die zu sehenden Berufe "unten ins Bild auf verschiedenfarbigen Untergrund gesetzt" und am Ende nochmals zusammen dargestellt. Genau das bringt den Rezensenten zu seinem abschließenden Urteil: "Ein mehr als optimistischer Ansatz, schon den Kleinen im Vorschulalter wesentliche Begriffe aus der Arbeitswelt beizubringen".
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