Aus dem Amerikanischen von Hedda Pänke. Als Lauren Manning am 11. September 2001 um kurz vor neun Uhr morgens die Lobby des World Trade Centers betrat, schoss aus dem Fahrstuhlschacht ein Feuerball und veränderte ihr Leben für immer. Während Lauren in einer Spezialklinik im künstlichen Koma liegt, beginnt ihr Ehemann Greg Manning sehr persönliche und anrührende E-Mails an Freunde, Bekannte und Kollegen zu schreiben, in denen er über den täglichen Überlebenskampf seiner Frau berichtet und sein eigenes Zurechtkommen mit ihrem kleinen Sohn Tyler. Erzählt wird die Geschichte vom Lebenswillen der verbrannten Frau, eines medizinischen Wunders und einer starken Liebe.
Rezensionsnotiz zu
Süddeutsche Zeitung, 29.10.2002
Nicht sehr viel erfahren wir hier von Jürgen Busche über "Jeden Tag ein kleines Wunder", das der Journalist Greg Manning über seine beim Anschlag auf das World Trade Center schwer verletzte Frau geschrieben hat, über ihre Regeneration "Tag für Tag". Aber der Rezensent findet offensichtlich, dass es ein wichtiges Buch sei, weil ansonsten "wenig über die Opfer von Terroranschlägen" berichtet wird. Hier ist einmal ein Beispiel, und Busche meint: "Jeder, der über Terrorismus schreibt, sollte es gelesen haben."
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