Mit 171 Abbildungen. Eduard Mörike (1804 - 1875) ist in seinem Leben oft umgezogen. In Briefen, Erzählungen und Gedichten hat er seine Lebensstationen und Aufenthaltsorte anschaulich und poetisch geschildert, viele hat er in Zeichnungen festgehalten. Angeregt und bestimmt von örtlichen Gegebenheiten sind seine schönsten Gedichte entstanden. Irene Ferchl und Wilfried Setzler folgen dem Dichter auf seinen verschlungenen Pfaden, beschreiben seine Lebensstationen und lassen ihn mit Briefpassagen und Gedichten zu Wort kommen.
Heike Geißler: Michaela Kohlhaas "Das Rechtgefühl machte ihn zum Räuber und Mörder." So erzählt es Heinrich von Kleist in seiner gleichnamigen Novelle über den Pferdehändler Michael Kohlhaas, der nach erlittenem… Robert Seethaler: Die Straße Die Straße ist nicht im Zentrum der Stadt und nicht an ihrem Rand. Versteckt liegt sie irgendwo dazwischen. Kein Besucher würde sich dorthin verirren, und doch passiert in… Petra Morsbach: Orion Nora lernt bei einem Studentenjob ihren späteren Mann kennen, einen Archivar. Sie wird Lehrerin für Deutsch und Geschichte in einem oberbayerischen Gymnasium, zieht einen… Karl Ove Knausgard: Arendal Aus dem Norwegischen von Paul Berf. Wo ist dein Platz im Leben? Wohin gehörst du? Wo liegen deine wahren Gefühle?Wir schreiben das Jahr 1976. Syvert Løyning ist nach einer…