über Vice Versa Vertrieb. Mit Vorworten von Anne Wilkes Tucker und Sylvia Wolf. Mit 27 Tritone-Tafeln. In the late 1990s Penn returned to the nude, and at the age of 82 produced a remarkable set of portraits of a voluptuous dancer named Alexandra Beller. In "Dancer", Beller is an active participant and this is a collaborative performance between artist and model.
Rezensionsnotiz zu
Frankfurter Rundschau, 01.03.2003
Wirklich interessant findet Rezensent Ulf Erdmann Ziegler diesen Fotoband nicht. "Dancer", so der Name des Akt-Zyklus, entspinnt sich um die Tänzerin Alexandra Beller und besteht aus drei Serien: Studien des "sitzenden und stehenden Körpers", "exaltierte Gesten", die fast wie "Torsi" erscheinen, weil das Gesicht durch die Haare verdeckt ist, und gleichzeitig "surreal" und "archaisch" wirkende Bewegungsstudien. "Dancer" ist für den Rezensenten ein "überraschendes Bekenntnis zur sinnlichen Sensation", doch scheint er sagen zu wollen, dass dies "nach Woodstock" nichts wirklich Neues ist. "Interessanter" erscheint ihm, sich in die Rolle des Modells hineinzuversetzen, dem dieser Zyklus die "einzigartige Gelegenheit" bietet, eine "halbgefrorene Choreografie" zu schaffen.
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