Aus dem Englischen von Frank Böhmert. Starbright glaubt der fremden Frau, Lena, kein Wort. Eine außerirdische Lebensform, der Traumfresser, nimmt von den Menschen Besitz, um sich dadurch neue Energien zu verschaffen? Und es gibt nur eine einzige Person, die den Traumfresser stoppen kann - ein Mädchen namens Starbright...
Rezensionsnotiz zu
Frankfurter Rundschau, 13.11.2002
"Äußerst originell" findet Rezensent Jürgen Stahlberg die Idee der neuseeländischen Autorin Joy Cowley, die Menschen im Schlaf an ihren Albträumen sterben zu lassen. Nur die zwölf Jahre alte Starbright, die allen Träumen eine Wendung ins Positive geben kann, ist fähig, es mit dem Traumfresser aufnehmen. Leider hat die Autorin, eine Vielschreiberin, so Stahlberg, aus dieser Idee nicht genug gemacht. Aber die Idee findet er offenbar großartig: "Die ganz andere Existenzform, nach der Science- Fiction oft krampfhaft sucht, liegt in uns."
Heike Geißler: Michaela Kohlhaas "Das Rechtgefühl machte ihn zum Räuber und Mörder." So erzählt es Heinrich von Kleist in seiner gleichnamigen Novelle über den Pferdehändler Michael Kohlhaas, der nach erlittenem… Robert Seethaler: Die Straße Die Straße ist nicht im Zentrum der Stadt und nicht an ihrem Rand. Versteckt liegt sie irgendwo dazwischen. Kein Besucher würde sich dorthin verirren, und doch passiert in… Petra Morsbach: Orion Nora lernt bei einem Studentenjob ihren späteren Mann kennen, einen Archivar. Sie wird Lehrerin für Deutsch und Geschichte in einem oberbayerischen Gymnasium, zieht einen… Nelio Biedermann: Lázár Alles beginnt, sogar das Ende, als Lajos von Lázár, das blonde Kind mit den wasserblauen Augen, zur Welt kommt. Seinem Vater, dem Baron, wird der Sohn nie geheuer sein, als…