Wo geht die Sonne eigentlich schlafen? In einem Bett? In einem Hafen? Vielleicht in tiefen Meeressenken? Vielleicht auf flachen Muschelbänken? Die Delfine Jan und Hein machen sich auf den Weg. Sie durchqueren weite Ozeane, befragen Meeresbewohner, um das Rätsel zu lösen. Schließlich entdecken sie eine versunkene Stadt. Geht hier die Sonne schlafen?
Rezensionsnotiz zu
Frankfurter Rundschau, 08.11.2000
Hannah Glaser ist von diesem Bilderbuch über zwei Delfine, die eine versunkene Stadt erkunden, ganz hingerissen. In ihrer Kurzkritik gerät sie über die Illustrationen, die, wie sie findet, eine "schwerelose, friedvolle Stille atmen" ins Schwärmen, und auch der gereimte Text hat es ihr angetan. Sie bewundert die "humorvolle Leichtigkeit", mit der der Autor dichtet, der man die "harte Arbeit" nicht anmerke, sondern die wie ein müheloser "großer Wurf" wirke.
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