Herausgegeben vom Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt. Mit 150 Farbfotos. Die Raumfahrt hat möglich gemacht, dass der Mensch die Erde verlassen und von außen betrachten kann. Jahr für Jahr, Tag für Tag, Stunde für Stunde, ja Sekunde für Sekunde umkreisen zahlreiche Satelliten unsere Erde und liefern dabei Millionen von Daten, die in Empfangsstationen rund um den Erdball gesammelt und anschließend zu Satellitenbildern verarbeitet werden.
Rezensionsnotiz zu
Frankfurter Allgemeine Zeitung, 29.10.2001
Günter Pauls Rezension dieses Bildbandes, den er "eindrucksvoll" findet, besteht vorwiegend aus Schilderungen dessen, was er sieht, wir aber nicht (bis auf die Abbildung, die er erwähnt, die es aber auch nur in der Druckausgabe gibt). Als da wären: Wüsten, die einen "spektakulären Anblick" bieten, Fotos von Aufklärungssatelliten, ein beinahe realistisches Bild vom Großraum Los Angeles, die Grenze zwischen Mexiko und Kalifornien, "die eigentlich nur politischer Natur ist". Auf manchen Bildern gibt es gar "einzelne Autos" zu sehen, "beispielhaft" vorgeführt wird, wie sich die bolivianische Landwirtschaft in den Regenwald "hineinfrisst". Zum vielleicht etwas problematischen Titel des Bandes heißt es nur bestätigend, dass die Bilder oft aussehen, "als hätten Künstler mit vielerlei Farbnuancen abstrakte Kunstwerke geschaffen".
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