Rezensionsnotiz zu
Neue Zürcher Zeitung, 26.08.2000
Abseits der medialen Aufmerksamkeit, so der Rezensent (Kürzel bcn), sei das lyrische Werk des 1922 geborenen Lothar Klünner entstanden. Es finde sich jedoch Erstaunliches: die Verbindung von "hohem Ton" mit "Lakonie der Szenarien". Die Gedichte seien "stimmig" und werden dem zur mitarbeitenden Lektüre bereiten Leser nachdrücklich ans Herz gelegt.
Robert Seethaler: Die Straße Die Straße ist nicht im Zentrum der Stadt und nicht an ihrem Rand. Versteckt liegt sie irgendwo dazwischen. Kein Besucher würde sich dorthin verirren, und doch passiert in… Nelio Biedermann: Lázár Alles beginnt, sogar das Ende, als Lajos von Lázár, das blonde Kind mit den wasserblauen Augen, zur Welt kommt. Seinem Vater, dem Baron, wird der Sohn nie geheuer sein, als… Lukas Rietzschel: Sanditz Ein imposantes Bild der deutschen Gesellschaft - von der DDR bis in die GegenwartSanditz, eine Kleinstadt am Rande der Republik. Hier leben alte Offiziere, Bürgerrechtler,… Elizabeth Strout: Erzähl mir alles Aus dem Englischen von Sabine Roth. Elizabeth Strout kehrt zurück in die Küstenstadt Crosby in Maine - zu ihren Heldinnen Lucy Barton und Olive Kitteridge. Es ist Herbst…