Aus dem Italienischen von Maxime Pasker. Jedes Kind ist anders, aber dennoch ist es irgendwie allen anderen ähnlich. Über das äußerlich Sichtbare wie die Haut- und Haarfarbe, die Locken und das glatte oder krause Haar hinaus sollten wir den Blick auf das Innere jedes einzelnen Menschen richten und uns in den Unterschieden wiedererkennen. Eine kleine poetische Erzählung, die hinter das Sichtbare schaut und Gemeinsamkeiten in den Unterschieden findet. Für Kinder ab 6 Jahren, die schon Was Worte alles machen liebten
Kritikerin Anne-Kathrin Weber zeigt sich durchaus angetan von dem Kinderbuch mit Texten von Cosetta Zanotti und Illustrationen von Lucia Scuderi, das zum Ziel hat, die Gemeinsamkeit in der Vielfalt aller Kinder zu zeigen. Von verschiedenen Haut- und Augenfarben ist die Rede, eine bunte Klaviatur, die sich auch in den anregenden Zeichnungen wiederfindet, meint Weber. Die Illustrationen lassen den Text fast etwas blass wirken, stellt sie fest, zumal sie einige der Aussagen nicht teilen kann - nicht jedes Kind kann unbeschwert spielen und groß werden. Dennoch ein besonders durch die graphische Gestaltung hervorstechendes Werk, das in seiner idealistischen Prägung zum Nachdenken anregt.
Heike Geißler: Michaela Kohlhaas "Das Rechtgefühl machte ihn zum Räuber und Mörder." So erzählt es Heinrich von Kleist in seiner gleichnamigen Novelle über den Pferdehändler Michael Kohlhaas, der nach erlittenem… Robert Seethaler: Die Straße Die Straße ist nicht im Zentrum der Stadt und nicht an ihrem Rand. Versteckt liegt sie irgendwo dazwischen. Kein Besucher würde sich dorthin verirren, und doch passiert in… Petra Morsbach: Orion Nora lernt bei einem Studentenjob ihren späteren Mann kennen, einen Archivar. Sie wird Lehrerin für Deutsch und Geschichte in einem oberbayerischen Gymnasium, zieht einen… Florian Illies: Träume aus Feuer Tauchen wir ein in die großen Träume eines großen Mannes: Johannes Kunckel ist ein Magier und Alchemist, der daran glaubt, Gold zaubern zu können. Der brandenburgische Kurfürst…